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voyen zur Lehn gehe» , sollte beunruhigt werden. Die A
übrigen, Key allen Friedensschlüssen gewöhnlichen Klau-
des Königs, von dem Legaten für den Pabst, undvon den Bevollmächtigten des Herzogs von Savoyenunterschrieben war, so hielt doch dieser auf den Antriebdes Grafen von FuenteS den letzten Abschluß desselben ^ rüdurch seine Klagen und Weitläufigkeiten so lange auf,daß der König es noch nicht für rathsam hielt, seine ^,iTruppen nach Hause zu schicken. Er machte unterdessen, Mbis der Herzog sich völlig entschließen würde, eine Reiftmir Postpferden nach Paris. ( 2 z) Wenn er nocheinmal wieder hätte nach Savoyen gehn müssen, sohatte er nöthig, zu einer Zeit, wo es überall eineMenge aufrührischer Köpft gab, Maasregeln wegen ^ ^der innern Angelegenheiten seines Reichs und vorzüg.lich der Hauptstadt zu nehmen. Er ließ den Conne.kable und LesdiguiereS mit hinlänglichen Truppen wäh- ' <rend seiner Abwesenheit an der Grenze von Savoyen,undVilleroy nebst noch einigen Bevollmächtigten muß«.ken zu Lion blsrben, um das FriedenSgeschäfc zu En. '^§5de zu bringen. -
Aber er hatte nicht nöthig, in diese Provinz zu- .rück zu kehren. Der Herzog von Savoyen bequeme Esich nach mancher Widerspenstigkeit endlich zu klügerenBetrachtungen; er erwog, was seine Hartnäckigkeitihn schon gekostet hatte, und schätzte sich sehr glücklich, ^in
den Vergleich so, wie er gemacht worden war, anneh- ^ fij
men zu können. Man setzte also noch die letzten For- nnrnaliräten hinzu, und der Frieden wurde mit den ge-
sein übergehe ich.
Obgleich dieser Vergleich von mir im Namen
bräuch.
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