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hatte. Ich trat in Reisekleidern zu ihm hinein, undmeine Posipferde erwarteten mich am andern User desFlusses, seinem Hause gegen über. Er fragte mich,wohin ich in diesem Aufzug gehen wollte? „Nach„Italien, sagt« ich; ich hoffe diesmal in guter Ge»„sellschafc dem heiligen Vater die Fasse zu küssen."—.„Was ? nach Italien? antwortete er, O, mein Herr,„das wird nicht nöchig seyn! Helfen Sie mir nur,„ich bitte Sie, diesen Frieden wieder anzufangen."Ich that, als wenn ich nicht ungeneigt wäre, nochdaran zu arbeiten, aber bloö aus Ehrfurcht für ihn,weil der König den Gedanken daran ausgege»ben harre. Dann gierig ich mit wenig Worten dievornehmsten Artikel desselben noch einmal durch, undfragte Seme Eminenz, ob er dem, was ich ihm sa-gen wollte, glauben würde. Auf seine Versicherungsagte ich ihm denn, er könnte völlig überzeugt seyn,daß der König niemals von den Bedingungen wegendes Ufers der Rhone, der Dörfer in derNachbarschastvon Genf, und wegen Chateau-Dauphin und Be-che-Dauphin etwas Nachlassen würde, weil ich dar-über seinen Willen so gut, als er selbst, kennte. Eefragte mich um die Ursachen, ich entschuldigte michaber, sie ihm zu sagen, weil die Zeit dazu zu kurzwäre. Nun gieng er in Gedanken einige Male imZimmer auf und ab, und fragte mich denn, indemer eben so sehr auf eine aufrichtige Antwort drang, ob,wenn er mir diese Punkte zugessände, die übrigennicht mehr erwähnt werden sollten? Ich antwortete,ich glaubte ihm dafür Bürge seyn zu können. Dar-auf ersuchte er mich, das, was er mir gesagt hätte,dem König zu hinterbringen. Heinrich sah mich mitVergnügen zurückkommen. Ich gieng den Augenblickmir einer Vollmacht des Königs wieder zu dem bega-tt», und auf der Stelle wurde der Vergleich, an
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