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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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Legat «'hm darüber, wie er es erwartete, Vorstellungenthun könnte. Nie ist ein Befehl schneller und besterausgesührr worden. Zn Einer Nackt machten dieGenfer diese Citadelle völlig dem Erdboden gleich,und nahmen selbst alle Materialien mit, so daß manden andern Tag kaum glauben konnte, daß jemals ei«ne Vestung an diesem Ort-gestanden habe, und daßsich die Neuigkeit davon verbreitete, als wäre sie durchdas Feuer des Himmels verzehrt worden. Als mandie Wahrheit erfuhr, wurde der Legüt sehr erbittertdarüber, doch gestand er in seinem Verdruß, ich-re der einzige gewesen, der ihn darüber nicht mir fal-scher Hofnung geschmeichelt hätte, aber er hätte aufmeine Warnung nicht genug geachtet. Am meistenverdroß es ihn, daß er auf das Wort der Kommiffa-rien dein Pabst daö Gegrntheil versichert halte. Dreyoder vier Tage lang wurde darüber die Unterhandlungvöllig abgebrochen, und als man sie nachher wiederansieng, war der Kardinal so ärgerlich, daß er alleVorschläge verwarf. Diese bestanden darin, daß derHerzog von Savoyen dem König den Lauf der Rhonemit den umliegenden Gegenden bis auf eine bestimmteEntfernung abtreken; auf eine Meile weit davon keineVestung, um den Durchgang der Spanier zu begün-stigen , anlegen; und der Republik Genf disEinküns-te gewisser, auch benannter Dörfer lassen; daß B chesDauphin geschleift und Chateau-Dauphin wiederge-geben; und daß der Herzog endlich 150,00s Thaleefür die Kriegskosten bezahlen sollte.

Der König hielt die ganze Unterhandlung «veger»der Hartnäckigkeit des Legaten für fruchtlos, und be-schloß, den Krieg nun noch lebhafter fortzusetzen. Epließ mich rufen, und theilte mir seinen Entwurf mit,daß ex an der Sxitze feines ganzen Heers ,den Herzog

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