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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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219
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Furcht gehoben hatte, indem ich. noch denselben Abendmir jenen Herren redete , weiche denn auch alle amfolgenden Morgen abrriseren. Die Sradr schickte nunzehn bis zwöifvon ihren vornehmsten Bürgern, mir ihremPrediger,Beza an der Spitze, ab, um den König zu bekom-Plimentiren , und zu versuchen, ob sie eine Sache, die sienoch sehr gcheim hielten, aber an der ihnen ausseror-dentlich viel lag, die Schleifung des Fortö Sainte-Catherine, von ihm erhalten könnte. Beza sprach,rie ein Mann von Verstände, und der mit Feinheitzu loben weiß. Er prieß das Glück der Protestantenivegen der schönen Zeiten, welche die Negierung einesso großen Fürsten ihnen verkündigte. Heinrich dank-te den Abgeordneten und der Stadt, und erboc sich derletzteren ein Geschenk von derjenigen seiner Eroberun-gen zu machen, die ihr am bequemsten gelegen wäre;zugleich kam er ihrer Bitte zuvor, und sagte ihnenleise, sie sollten das Vergnügen haben, Herren derCuadelle und des ForkS Sainte Catherine zu seyn,und er gebe ihnen in meiner Gegenwart sein Wort,(er hielt mich zu gleicher Zerr bey der Hand) daß kei-ne Bitte jemals ihn sollte abhalcen können, diese Ve«stung schleifen zu lasten. Die Abgeordneten gierigenVoll Freude zurück.

Auf die wiederholten Bitten des KardinalsAldobran-in hatte der König eingewilligt, daß zu Lion-Zusammenkünfte wegen des Friedens angefangen wüv»den, und, um mit dem Legaten zu unterhandeln, denKardinal du Perron, den Connecable, den Kanzler,Villeroy und Zeannin ernannt; sie waren aber nochüber nichts einig geworden, als die künftige Köm'ginin dieser Scadc ankam. (2z) Kaum hakte derKönigdieses erfahren, so verließ er sein Standquartier undrüt mit einem Theil der Herren von seinem Hofe, im