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chen Lermen des Geschützes empfangen, daß der KL- ^nig Montespan zn mir schickte, weil er glaubte, esgeschähe ein Ausfall. „Auf wen haben es denn die„Leute gemünzt? " rief dieser mir zu, da ez> Nieman«den sähe. Ich antwortete; „Auf mich, aber ich ha-„be gesehen, waö ich sehen wollte." Ungefehr muth-maßte ich, woher die Achtung kommen könnte, die MSman dem Marfchall von Biron überall bezeigte. Uebri- Mjregens fand ich die Flanken der Basiione von SaimeCatherine so schlecht, daß sie größten Theils eingestürzt .waren, und auch der Graben war nicht in besserem MmStande. Ich versicherte daher dem König, der Platz .iM,müsse sich ergeben, so bald man nur mir den Laufgrä.den würde bis an,den Rand des Grabens gekommenseyn; in der Thal fiengen auch die Belagerten , deneneS ohnedem an Allem fehlte, an zu fürchten, der Ortmöchte mit Sturm erobert werden, und verlang-ren zu Kapituliren, wenn binnen sechs Tagen keinEntsatz käme. Mi
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Nachdem ich die Laufgräben eröfnet hatte, batich den König um Erlaubniß, eine Reise nach Genfzu machen. Ich kam den folgenden Tag mit hundertPferden dort an, und grade zur rechten Zeit, um die-se Stadt, die wegen der Menge von Katholiken, dieche in ihren Mauern hatte, erschrocken war, zu beru- As-chigen. Die Herren von Guise, von Epernon, vonElbeuf, von Biron, von la Guiche und Andre wa- ^ren mit ihrem ganzen Gefolge dort. Vergebens gab ^ ^ich den Bürgern die Versicherung, daß der König ^'ihnen gewogen wäre, und daß ich sie nicht verlassen ^wollte, so lange alle diese Herren bcy ihnen wären;
Das Andenken ehmaliger Verfolgungen war in den Gesmükhern der Genfer noch zu neu. Sie gaben sichnicht eher zufrieden, als bis ich den Grund ihrer , 'ch
Furcht "Ä,