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gm, ohne sie geschleift zu haben, wieder geben würde,denn dies werde ganz gewiß nicht geschehen. Mit die-ser vorläufigen Nachricht überließ ich ihn denen, wel-che gekommen waren, ihn im Namen des Königs ab-Huholen, und setzte den Krieg durch den AngriffderCita«dell von Bourg und des Forts Samte Catherine sort.-
Auf die Bitte der Stadt Genf, welche der Kö-nig sich gern verbinden wollte, machte man mit demletzteren den Anfang. Das Fort liegt auf einem Erd-hügel mitten in einer Ebne, deren Mittelpunkt es zuseyn scheint; als wir in der Nahe desselben ankamen,fragte michBiron, bey dem ich mich von ungefehr be-fand, ob ich jetzt gleich , und so wie wir hier zu Pfer-de rväi-en, den Ort mit ihm rekognofciren wollte. Ichantwortete, um dieses bey Hellem Tage zu thun, fie-len wir mit unserm Aufzuge und unfern Federbüfchenzu sehr in die Augen; er selbst ritt einen Schimmelund trug eine große weise Feder. Dennoch versetzteer; „ach, daß hat nichts zu sagen; zum Henker, sie„werden sich nicht unterstehen, auf uns zu feuern !"„Nun dann, rief ich, wie Sie wollen! Wenn eS„auf mich regnet, werden Sie auch naß werden." —>Wir nahmen nun das Fort mit Muße in Augenschein,und man that höchstens zwölf bis fünfzehn Büchsen-schüsse nach uns, und, wie ich glaube, gar in dieLuft, ungeachtet wir doch unserer zwanzig zu Pferdewaren. Ich war darüber äußerst erstaunt, undsagtezu Biroa: „Entweder ist niemand da drinnen, oder„sie schlafen, oder sie fürchten sich vor Ihnen." DemKönig schien die Sache noch unglaublicher, denn da«r den Abend vorher nur mir sechs Pferden hingekom-Mn war, regnete es Kugeln; und als ich selbst denfolgenden Morgen ganz früh bloS mit Erard und Feu-zeres mich zu Fuß näherte, wurde ich mit einem sol-
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