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weges wäre, um mit dem König wegen des Friedensund seiner Vermählung in Unterhandlung zu treten.Heinrich gab mir den Auftrag, den Legaten mit allenmöglichen Ehrenbezeugungen zu empfangen; ich gierigihm daher mit einem leichten Korps von Zoov MannInfanterie und 500 Reutern entgegen, und aus derArt wie er empfangen wurde, als er sich Montmeliannäherte, konnte er schließen, daß er mit einem Feld-zeugmeisterzu thun hatte. Der Stillstand gab mir dieMacht, mich des Geschützes der Vestung wie des mei-riigen zu bedienen, und ich brachte beydes zusammen,um ihm noch mehr Ehre zu erzeigen. Das Signalwurde mit einer weifen Fahne von der Bakterie desAelsens gegeben. Meine Artillerie machte nach einemstarken MuSketcnfemr den Anfang, denn folgte dievon dem Schlosse, so, daß beyde immer Zeit hatten,wieder zu laden; dies zweymat wiederholte Feuer von170 Kanonen, die mit der möglichsten Ordnung gelö-set wurden, und deren Knallen die Echos in allendenFelsenkluften umher vermehrten, that dir herrlichsteWirkung von der Welt, aber ich glaube nicht, daßDieses dem Kardinal so schien. Er war durch eine Eh«renbezeugung, die sich so fürchterlich ankündigte, mehrerschreckt als geschmeichelt, er dachte, alle Berge wür-den über ihm einstürzen und machte mehr als einmaldas Zeichen des KreutzeS.
Ich führte ihn zum MiktagSessen nach NotreDa-me de MienS, und sagte ihm gleich wegen der Ange-legenheit, wovon er mir mir sprach, zwey Dinge vor-aus: erstlich , daß er nicht allen Leuten, die sich gegenihn mir Aufträgen von dem König brüsten würden,krauen, und zweytenS, daß er ihnen noch weniger glau-ben möchte, wenn alle diese Leute ihm versprächen, daßman dem Herzog von Savoyen alle eroberte Vestun-
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