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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
214
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Muhe wieder herzustellen, und sagte dem Gouverneur,dies würde mir sehr leicht seyn, wenn ich innerhalb desTh«reS eine eben so starke Wache hätte, als außerhalb.Er war damit zufrieden, und ich ließ nun Mannhinein rücken, aber diese waren nicht die Einzigen;Zo waren schon vor ihnen hineingekommen, und eineweit größere Anzahl schlich sich mit ihnen durch. Ichsclbst kam mit meinem ganzen Gefolge, und von die-sem Augenblick an waren wir so stark, daß wir dasuntere Fort und einen Theil deö Oberen in unsererGewalt hatten. *

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Brandiö sah nunmehr seinen Fehler ein; aber da ^er ihn nicht anders verbessern konnte, als indem ec ^sich noch großmükhiger zeigte, so kann er zu mir, undsagte, er wolle sichs gefallen lassen, daß ich auch dieObere Vestu,ig in Besitz nähme, und er verließe sichgänzlich auf mein Work und auf ineine Redlichkeit.

Ich beschloß, sein Vertrauen nicht zu mißbrauchen,und die Bedingungen genau zu halten. Ich den "MAbend in der Citadelle und schlief auch darin, undschon den Tag nachdem ich den Auftrag dazu von demKönig erhalten hakte, brachte ich ihm die Nachricht,er könne den Feinden entgegen rücken, ohne etwas von lmÄHMonrmelian zu befürchten zu haben. Er brach nun Mtzliiin bester Ordnung an der Spitze seines Heeres auf,aber dis Nachricht, welche er erhalten hatte, war Älilnfalsch gewesen.

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Die Besatzung von Monemelian räumte die Ve« ßckMstung nach Ablauf des Monats und überlieferte sie unS.

Der König befahl mir, Cregui mit seiner Kompagniehieher zu setzen und dieser erhielt Verstärkung und alle ^nöthige Vorräthe. Ich wollte den König überreden,die Werke von Mommelian, daß man doch bey dem

Frie-