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der G°bürge etwas besäße. Die französischen Residen«een zu Florenz schrieben, der Herzog unternehme dieseMeise aus keiner andern Absicht, als um den Königzu überlisten; dieser aber glaubte, der Herzog selbstkönne m seinen Schlingen gefangen werden, und diesnicht nur durch ihn, sondern auch durch den König vonSpanien und die übrigen italienischen Fürsten; denndiese zeigten öffentlich ihren Widerwillen gegen das un-ruhige und ehrgeitzige Gemüth des Herzogs, und Phi-lipp lll hatte noch nicht vergessen, wie laut er sich dar-über beschwert hakte, daß, indem man die Niederlan-de und die Franche EomkLi weiche mehr werrh wärenals bcyde Castillen und Portugal!, der einen Infantinzum HeyrathSgut gäbe, die andre, welche er geheim-khet hatte, nichts als ein Kruzifix und ein Bild derheiligen Jungfrau mikgebracht hätte. Eine Meng«anderer ähnlicher Unbesonnenheiten, und gegenseitigeKlagen und Nachrichten hakten ihr voriges gutes Ver-ständniß völlig zu Grunde gerichtet.
Die Folge zeigte die Richtigkeit dieser Bemer-kungen, welche der König mir mitkheilke, als er miyLeSdiguiere'S Brief zeigte; öffentlich ließ er sich abervon seinem Unwillen über das, was er von dem Be-klagen deS Herzogs erfuhr, nichts merken. Erbesabkmir sogar, von Seiten der Artillerie und der Finan-zen nichts zu versäumen, damit er zu Lion auf ebex»dw Art, die bey dem Empfang fremder Fürsten ge-bräuchlich ist, ausgenommen würde» Ich glaube auchnickr, daß er Ursach gehabt har, sich über mich zu be»schweren, aber die Grasen von Sr. Jean verweiger-ten ihm gewisse Ehrenbezeugungen, welche, wie di»Herzoge von Savoyen behaupten, das Kapitel z» Lionschuldig ist, ihnen als Grafen von Villars zu erzei-gen <l s). Der größte Aufwand wurde zu Fontaine-
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