wegen des Metalls; und mit Wagnern und Zimmer-Heuten we.-stn der Holzarbeiten, die ich zu meinen Piarien brauchte. Der König besuchte selbst sein Zeug-haus vierzehn Tage, nachdem ich mich darin eingerich»ret hakt".. und in der Folge wurde ihm dieses eine sei-ner angenehmsten Erholungen. Es machte ihm gro-ßes Vergnügen, alle die Vordere! tungen , welche dar-in gemacht wurden, und den außerordentlichen Fleißzu sehen, den ich darauf verwendete.
Es war aber auch nöthig, fleißig zu seyn, dadis Savoyischen Angelegenheiten immer dringenderwurden. Die einzelnen Umstande derselben und derKrieg, den sie nach sich zogen wird das ganze folgendeJahr hindurch der Inhalt dieser Memoiren werden»Der Herzog von Savoyen reifere gegen da§ Ende von259 auS seinen Staaten ab um nach Frankreich zukommen; er bracher die Gesinnungen mit, von denenich schon geredet habe, aber er konnte sie nicht so ge-heim halten , daß er alle die Frücht«, die er von seinenBekrügerehen hoffte, hätte erndten sollen. Die Un-tersuchung das ehemaligen Betragens dieses Fürstenund seiner Unterhändler, und die Kennmiß, die manvon seinem Charakter hatte, waren ihm schon nichtsehr günstig. Bald nachher bekam man noch sichereNachrichten von ihm. Lesdiguiereö schrieb dem Kö-nig , der Herzog ließe mit großem Fleiß an seinen Ve^siungen vorzüglich in Bceffe, arbeiten, und sie mitKriegs-und Mundvorrakhen versehen. Durch denGraf n sarces und den Herrn du Passage erfuhr man,daß er sich an dem Spanischen Hofe große Mühe gege«hen und auch den Pabst zu bereden gesucht habe, einenzweyten Kompromiß sich gefallen zu lassen, indem erihm verstellte, cö sey der Vortheil von ganz Italien,nicht zuzugeben , daß der König von Frankreich jenseik.«
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