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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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167
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ge ziemlich schwerer Belagerungen. Denn dies ist dieArt, wie man rn Savoyen Krieg führt. Ich dankte8» dem König und schloß mir d'Estr-eS den Handel um80,000 Thaler. Weil aber die kleinen Unkosten sichWi>i auch noch auf eine ansehnliche Summe beliefen, s»>"! sah ich mich genöchigr von Morand V'-enne und Vil»«ich lemont'e loo ooo Thaler aus Zinsen zu nehmen.>M Drey Tage nachher wurde ich ftyerlich mit der Wür»de eines General Feldzeugmeisters bekleidet, und lei»stete darüber den Eid. (n) Dies war das viertegroße Amt, mir dem ich beehrt wurde. Die jahrli«chen Einkünfte betrugen 24,000 Livres. Zch gläub-ig» te, die Dankbarkeit, welches diese neue Wohlrhac desq« Königs erforderte, nicht bester an den Tag legen zuS« können, als wenn ich alle meine Sorgen an die Ar-tillerie wendete In dem Arsenal schien mir, a!§ ichKi «6 besah, alles in einem so traurigen Zustande zu seyn,Daß ich beschloß meine Wohnung darinn zu nehmen,

^ um desto bester für die Wiederherstellung desselbenM sorgen zu können, ungeachtet dies Schloß damals sehrschlecht gebaut, von allem entblößt und ohne alle Be-quemlichkeit war.

Die Artillerie war in noch schlechtem Umstän-den. Ich fieng zuerst damit an, daß ich die Offiziersentfernte, welche keine einzige von den nöthigen Kennt-^ sjj, nisten hakten, und daher im Grunde blos Bedienteder Civilbeamten waren. Ich dankte auf einmal un-^ gefehr ;oo von diesen Offizieren ab. Alsdann kam ich mit.,-l den Salpcrercommissarien zusammen, und schloßmit ihnen über einen ansehnlichen Vorrath von Pul»

^ B ver, welches ich dem König zeigte, einen Handel.

^ M, Eben so schloß ich einen Akkord mit den Besitzern der^ Eisenhämmer, wegen des nökhigen Eisens zu den La-«itten, Bomben u. s.w.; mit auswärtigen Kaufleure»

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