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trächtllchen Vorrechte der zweyten Stelle wollte derKönig mir zu gefallen noch vermehren, sie zur Krön-bevienung erheben, die Gewalt über alle zweyte Be-fehlshaber in den Provinzen damit verknüpfen, dieBesoldung erhöhen und mir die Bestallung umsonstauSftrrigo ^ lassen. Ich gestehe aber, daß keine vondiesen Anerbierungen mich rührte; ich konnte michdurchaus nicht entschließen unter einem andern zu die-nen , da ich die erste Grelle verfehlt harre. Indessenbrauchte ich bloS die mir obliegenden Geschäfte zumVorwand, um der Absicht des Königs auszuwe-chrn,und damit sagte ich auch nichts als die Wahrheit. Ersetzre mir aber lange mit Villen zu, und weil ich im-mer unbeweglich blieb, gierig er endlich zornig vonMir, und sagte, er wollte nicht mehr mit mir davonreden; weil ich aber durchaus blos meinem Eigensinnfolgte so wollte er seiner Seitö auch seinen Willenhaben.
Seine guten Gesinnungen für mich machten,daß er diese Drohung den Augenblick wieder vergaß.Erließ dem alten d'Estr.eS den Antrag thun, seineStelle zu verkaufen. So wie ich dies erfuhr, ließ ichder Frau von Nery, die diesen Greis regierte, durchden Herrn Dupeche und seine Frau- ZoQy Thaler bie-ten, um die Sache zu Stande zu bringen. DerFeldzeugmeister, der von ihr gedrängt wurde, sagtezu dem König, daß er bereit wäre, eine andre Be-lohnung für seine Grelle anzunehmen. Heinrichsagte mir es sogleich wieder, und setzte hinzu; weilsch ihn erzürnt hätte, so verlange er von mir, in kur-zer Zeit ein,- lrcülerie so in Stand zu setzen, daßer das Markisat Saluzzo damit erobern könnte, dennman versicherte ihm tätlich, er würde es nicht andersM mir Gewalt bekommen/ das heißt durch eine Men-ge
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