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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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165
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^ I». rrich von solchen Maaren gebraucht würde, zu liefern?^ i Zch verlangte blos so lange Bedenkzeit, als ich-

. thig barte, um mich selbst zu überzeugen, ob ihreAn-

gäbe richtig wäre; es fand sich aber das Gegencheik,und ich bemühte mich nun sie von einer Unternehmungabzumahnen, welche großen Schaden bringt, wenn sie^ sthlschlägt. Sie wollten sich aber nicht überreden laßen, sondern wendeten sich unmittelbar an den Ko«nig, da ich mich weigerte, mich der Sache anzuneh»lH« men. Jetzt glaubte ich, stillschweigend den Auögang" abwarten zu müssen; denn in der That konnte eine sol»che Einrichtung, wenn sie gut auSgeführk wurde,großen Nutzen bringen. Der König, durch ihredringenden Bitten hingerissen, gestand ihnen ihre For-i»S derung zu. Kaum aber war ein halbes Jahr verfios-»sH sen, so kamen sie schon, weil sie ihre Maasrcgeln«düs nicht gut genommen hatten , und gaben ein Privile-iiii«! gium zurück, über welches die ganze Welt unzufriesulsm den war, weil es nur diente, den Käufern noch grss-«ch" sere Kosten zu verursachen.

Kiß

^ Der König glaubte nicht, daß die Angelegenheit«jM von Saluzzo ohne Schwerdtstreich würde beygclegtWz«, werden können; er dachte daher schon lange darauf, sss das Amt eines FeldzeugmcisterS einem Mann zu über-geben, welcher es gut und vorzüglich auch durch sicl>selbst verwalten könnte. Dies letzte war dem.alten^ d'Eträes unmöglich, und doch wollte Heinrich nichtgern einen Mann,der der Großvater seiner Kinder war,^ dieser Stelle berauben. Er glaubte daher einen tresii-l^ chen Ausweg gefunden zu haben, da der alte de BornseineBedienung als FeldzeugmeisterLeurenannt nieder-legen wollte; ich sollte mit ihm darum handeln, und^ st, nachher auch die Dienste des General Feldzeugmei«zugleich verrichten. Die schon an sich sehr be«^ , L A rrächr-