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seinen Unterthanen vom Thron gestoßen, And seinOheim Karl, der Herzog von Südermannland, an E -seine Stelle gesetzt, welcher durch einen Sieg, den er ^ Müber ihn erfocht, ihm alle Hofnung raubte, sein Körnigreich wieder zu erlangen.
Hier sind noch einige Begebenheiten, die mich jlMpersönlich angehen. Als ich zu Avis war, kam die ich"'Prinzessin von Epinoi (ro) und ersuchte mich ummeinen Beystand bey dem König gegen die Prinzen B )von Ligne, die ihre und ihrer Kinder Gimr an sich M"reißen wollten: Sie hatte deren funfe, und viere davon,drey Sohne.und die älteste Tochter, brachte sie mit sich; zch«die jüngste wurde bey der Frau von Roubaiö, derWiktwe des Vikomte von Gent, ihres und meinesOheims, erzogen. Sie sagte mir, da ich der nächste s,», lo
väterliche Verwandte wäre, den diese Kinder in Hz«!
Frankreich hätten, so komme die Vormundschaft über zwj»
sie mir zu. Zch übernahm gern dies Amt, um ihnen i».
Recht zu schaffen; und ich hatte auch die Freude, nach s„chi
sechs oder sieben Jahren, wahrend welcher ich für siesorgte als für meine eignen, sie in dem Besitz aller ih- H
rer Güter zu sehen, welche sich auf 120,000 Livres «8
Einkünfte beliefen. In der Folge werde ich Gelegen- M
heit haben, von der Verbindlichkeit zu reden, die siedem König schuldig sind. ^
Um dieselbe Zeit baten mich die Kausseltte von WTours, ihnen die Erlaubniß aus-uwirken, Manufactu- xrn kiren von allen Arten von Gold - und Silberstoffen und iiijir ßseidnen Zellgen anzulegen, welche bisher in Frankreich ii«),noch nicht verfertiget waren; zugleich verlangten sie, tzG
daß die Einfuhr dieser Maaren aus fremden Landernmöchte verboten werden. Sie versicherten mich, siehätten hinlängliche Vorräche, um so viel als in Frank- ^
reich ^