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»ij men schlug, „nun dann, so sey's! Es sey, in Got«„teS Namen! Wenn keine Hülfe ist, wenn ich wie„Sie sagen, zum Wohl meines Reichs durchaus„mich vermahlen muß, so geschehe eö!" — Er ge«
stand mir, die Furcht, nicht bester anzukommen.alsW das erste Mal, verursache noch allein seine Unent-W schlostenheir. Sonderbarer Widerspruch des mensch«Kji lichen Geistes! Ein Fürst, der sich mit Gluck undM Ruhm und tausend grausamen Z.vlsngMttn gewickelt>, k» hatte, wie Krieg und SraatSkunst sie ihm zuzogen, zit-Wüiz terte bey der bloßen Aussicht auf häuslichen Zank,M und war viel unruhiger, als da Nmn »och in demsel«ben Jahre auf die Angabe einesKavuzinerS von May«ilch land (8), an seinem eignen Hose einen Italiener ent«^ deckt hatte, der nach Paris gekommen war, ihn zu„im ermorden. — Die beschloßne Vermählung konntek)» erst in dem folgenden Jahre vollzogen werden.
M Noch einige auswärtige Begebenheiten muß ichkey diesem Jahre anführen. Der Krieg brach mitHeftigkeit in den Niederlanden los, sobald der Erz«M Herzog dapin gegangen war. Auf wiederholte Klagen^ M von Madrid ließ der König seinen' Umerthanen verbie-^ ten, in die Dienste der Provinzen zu treten; abereö geschah nur zum Schein. Denn dadie Sraarskunsterforderte, daß man die Zlamänver mchk unterdrü«cken ließe, so bestrafte Heinrich nicht nur die Urber«iretungen feines Verbots nicht sondern er begünstig«te auch unter der Hand diese Völker. In Hungarnwar Krieg, von dem ich aber weiter nichts zu sagenhabe, als daß der Herzog von Mercoeur um die Er«laübniß bar und sie auch erhielt, daselbst dem Kai«ser zu dienen» In Schweden wurde durch eine^ Slaatöveranderung der regierende König, der zu»gleich zum König von Polen erwählt war, (9) von^ r seinen