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mich von neuem, ich könnte alle? sagen,' was-ich imKopfe hatte, odneihn zu erzürn, n; denn daß wäre,sagteer, eine Entschädigung die mir gehörte für disZvo,oao LivreS, welche er mir entrissen hatte. Er muß-te mir diese Versicherung verschiedenem^' und Mit einesArt von Schwur wiederholen, und nun stand ich nichtlänger an, mich so zu zeigen, wie ich wirklich war;jch nahm ihm das Papier aus der Hand, und riß eskn Stucken ohne ein Wort zu sagen. ,,WaS Teufel! "schrie der König, über diese dreiste Handlung äußersterstaunt, „was haben Sie vsk? Ich glaube. Sie„sind verwirrt.^ „Es ist wahr, Sire," antwortete ich,„ich bin verwirrt, aber wollte Gott, ich wäre es allein irr„ganz Frankreich !" DerEntfchluß war fest in meinesSeele, eher alles zu wagen , als durch ein gefährlichesNachgcben meine Pflicht und die Wahrheit zu verratherr,Ohne mich an den Verdruß und den Zorn zu kehren,welche ich in dem Gesicht des Königs las, nnterdeßer die zerrißnen Stucke aushob, um den Aufsatz nocheinmal zu schreiben, nahm ich diesen Augenblick wahr,ihm mit Nachdruck alles das vorzustellen, was ich sa-gen konnte, und was der Leser leicht von selbst errärh.Heinrich hörte mich bis zum Ende, so aufgebracht esauch war, aber von feiner Leidenschaft beherrscht, konntenichts ihn dahin bringen, seinen Entschluß zu ändern.Alles, was er mit der höchsten Anstrengung über sich ge-winnen konnte, war, einen zu aufrichtigen Vertrautennicht von sich zu stoßen. Er verließ die Galerie ohnemir ein einziges Wort zu sagen, gieNg in lem Kabiner,ließ sich von Lomenie ein anderes Schreibzeug geben,und kam nach einer halben Viertelstunde wieder heraus,nachdem er ein anderes Versprechen aufgesetzt hatte.Ich stand unten an der Treppe als er herunter kam- csgieng bey mir vorbey, ohne zu.thun, als ob er michL7„?de»kivkrpigk M. K, L sähe,