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bemWege empfieng erden zweyken. Erhörte nur dieStimme seiner Leidenschaft, und was man ihm auchsagen mochte, so wollte er noch den Trost haben, sei.„e Geliebte zu sehen, ungeachtet er sie lodt glaubte."V, (45) Die drey Personen, die ihn schon das erste
MU mal nach Fontainebleau zurück geführt hatten, brach.MG ten es endlich durch ihre Vorstellungen und Bitten soweit, daß er eauch dieseömal umkehrte, und von dort'/Äk aus hatte er mir den Kurier geschickt, der jetzt beyrßA mir angekommen war.
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ÄH Ich verlor keinen Augenblick; zum FrühstückiM», war ich schon zu Poissy und um Mittag zu Paris.Ah» Der Erzbischof von Glasgow mußte mich in seinemK« Wagen bis Effonne fahren lassen, hier nahm ich PostHO, und craf den Abend zu Fontainebleau ein. Der Kö.
nig gieng in seiner Gallerie auf und ab, und war inB s« einen Schmerz versunken, der ihm alle Gesellschaft«M unerträglich machte. Als ich zu ihm trat, sagte erM mir, er hätte eö wohl erwartet, daß mein Anblick sei.
hi» ne Betrübniß vergrößern würde, und eö träfe auch ein,„W aber dennoch fühlte er so sehr, daß er in dem schreck-liehen Zustande, worin ihn sein jetziger Verlust ge»
! stürzt hätte, des Trostes bedürftig wäre, daß er so«M gleich beschlossen hätte, mich zu sich zu rufen, umvon mir eine Hülfe zu erhalten, die ich allein ihm ge.^ ben könnte.
^ wußte wohl, aus welchen Quellen ich die^ Trostgründe schöpfen mußte, da ich einen Fürsten vor, mir hatte, der gegen die Pflichten, die ihm die Re-ligion und die Verwaltung des Staats auflegte, gleichempfindlich war. Ich erinnerte ihn an einige Stellender heiligen Schrift, wo Gott als Vater u»d alsHerr jenes Vertrauen und die gänzliche Ergebung for-E, , K 2 dert,