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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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145
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^ Freude über das Gute, das für ganz Frankreich dar«"Tg aus entstand. Dies letzte Gefühl behielt indessen dieOberhand, indem ich überlegte, daß Heinrich durcheinen vorübergehenden Schmerz taufend noch weit^ grausamem Herzzerreißenden Semen entgehen würde.>bch,, Mit diesen Gedanken beschäftigt gieng ich in das Zim-IW, wer meiner Gemahlin zurück, und sagte ihr:Siewerden weder zum Lever noch Abends zur Herzoginh l><»gehn, denn sie ist todt." Ich nahm den Kurier mit»W- wir hinauf, daniit er frühstücken könnte, indem ichMP mich ankleidcte, und uns zu gleicher Zeit von den na«G« Hern Umstanden dieser großen Begebenheit NachrichtW gäbe, welche ich noch ausführlicher in dem Briefe sah,ZG den ta Varenne von Paris an den König geschrieben, im, hakte, und den mir dieser, nebst noch einem andern

IW«; von la Varenne an mich selbst, durch den Kurier

überschickce.

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Zamet (42.) war ein Hofmann, der sich ein«

zuschmeicheln suchte; man kann also denken. daß §rEP es bey dem Empfang der Herzogin an nichts hattefehlen lassen, und daß er nichts versäumte um ihr dieZeit angenehm zu vertreiben. Am grünen Donner-stage hatte er ihr zu Mittage die köstlichsten Speisen,die alle nach ihrem Geschmack zugerichtet'waren, vor«gesetzt; nach der Tafel fiel ihr ei» , der Musik l'ey^ der Vesper im kleinen Saint Antoine beyzuwohnen ;

" ^ hier aber hatte sie zuerst einen Anfall von Schwindel,

der sie bewog schnell zurück zu kehren. Kaum war siewieder in Zamec's Hause angekommeu, und in denGarten gegangen um frische Lust zu schöpfen, so berkam sie einen Schlagfluß, der sie beynahe gleich er-stickt hätte. Man kam ihr sogleich zu Hülfe und brach«^ te sie wieder zu sich selbst; aber voll von der Idee,.daß man sie vergiftet hätte, (4z) wollte sie nicht lan-^ L 7 - ^eiibwürvigk. UI. B. K ger