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[3] (1792) (1792)
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von allen den Reden der Frau von Beaufort wieder«sagen wollte; und wir machten uns auf den Wegnach Roöny.

Zwey Tage nachher, am Sonnabend vorQstern,hieltich meinWort. hotte ihr eben die Absicht derHer-

zogin, sich zur Königin erklären zu lassen, alle Mühe, diesich ihre Verwandten und Kreaturen deshalb gaben, dieinner» Kämpfe deö Königs, und den Entschluß , dener setzt gefast zu haben schien, sich selbst zu überwin-den , erzählt, und hielt mich nur noch bey einigenBetrachtungen über die Unglücksfälle auf, welche eineentgegengesetzte Aufführung dem Lande würde zugezo,gen haben, als ich auf einmal an dem äußersten Schloß-rhore jenseits des Grabens die Schelle ziehen hörte.Der Tag war noch nicht angebrochen und Niemandim Hause antwortete. Es wurde nun noch stärker ge-klingelt, und eine Stimme rief verschiedne'Male laut:Im Namen des Königs! Ich weckte nun selbst ei-nen Bedienten, und unterdeß er das Thor aufmachte,nahm ich meinen Schlafrock um und gieng hinunter,voll Unruhe, waö man doch so früh von mir ver-langte.

Der Kurier sagte mir, er wäre die ganze Nachtgeritten um mich im Namen des Königs den Augen-blick nach Fontainebleau zu rufen. Der Mensch whso traurig auö, daß ich glaubte, der König müssekrank seyn; ,,daS nicht," antwortete er, , abermal inder äußersten Becrübniß Die Herzogin ist todt."Ich ließ mir die Worte mehrere Male wiederholen, sounwahrscheinlich kamen sie mir vor. Als ich endlichnicht mehr daran zweifeln konnte, fühlte ich mein Herzgelheilt, durch dt» Kummer über die Betrübnis, diedieser Tod dem König verursachen müsse, und die

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