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M vetat über Liesen Punkt mag vielleicht daö Gerücht^ pon einigen unregelmäßigen Schritten in ihrer Jugend,M welches damals ausgebreiter wurde, veranlaßt haben.
ist indessen so höchst unwahrscheinlich, daß eineMl so unbesonnen oder so zerstreut seyn sollte, ohne
M Unterschied gutes und böses von sich zu erzählen, daß»«!, ich jene satirischen Züge LloS für eine Erfindung desHaffes ihrer Feinde halte. Auch mache ich mir keinwssv Gewissen daraus, eine von ihren Bedientinnen, wel«"kck- che la Rouffe hieß, mit ihrem Mann sechs Jahre in
die Bastille gesperrt zu haben, weil sie nach dem To«
de dieser Dame ihr Andenken auf die schändlichste Artverlästerten; denn wenn auch alles, was sie sagten,wahr gewesen wäre, so mußte doch die Achtung, dieman ihrer Familie, der Liebe des Königs zu ihr, undKM der, Kindern, die sie von ihm hatte, schuldig ist, derzi» üblen Nachrede Stillschweigen austegen.
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Die Frau von Rosny war über alles, was ihr!«- die Herzogin gesagt hatte, sehr erstaunt; sie wurde
«», es aber noch mehr, als diese die Höflichkeiten, welche
chl» sich Personen von gleichem Stande erzeigen, mit demM Ton einer Königin auf eine seltsame Art vermischte,Mi und hinzu setzte: sie könnte so oft eö ihr beliebte zu ih-
ch«l< rem Lever und des Abends zu ihr kommen, und mehr
mH dergleichen Dinge. Natürlich mußte sie, so wie alle) Welt that, daraus auf eine nahe Veränderung in„«,! dem Zustande der Herzogin schließen, und sie theilte
,„«jl wir diese Gedanken mit , als sie ganz voll davon zu
Hause gekommen war. Ich hatte auch ihr von allem,was über diese Sache zwischen dem König und mirvorgegangen war, so wie von dem Austritt zu Saint«^ Germain ein Geheimniß gemacht. Jetzt versprachich ihr, sie vom dem wahren Verhältnis zu unterrich«K>' ten, wenn fie der Prinzeßin von Oranten kein WorkWl von