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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
141
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^ nem Vorgefühl eines unvermeidlichen Schicksals sinr

. den wollen.

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Die Herzogin sprach mit dem König, als sähesie ihn zum letzten male. (41.) Sie empfahl ihmA ihre drey Kinder, ihr Hauö zu Monceaup und ihreBedienten. Heinrich hörte ihr zu, und statt sie zutrösten, wurde er selbst weich. Sie nahmen Abschied,aber eine geheime Bewegung führte sie schnell wieder^ zu einander zurück. Der König hätte sich nicht auS§ ihren Armen reißen können, wären nicht der Marschallvon Qrnano, Roquelaure und Frontenac gekommen,und ihn fast mit Gewalt fortgezogen hätten. Siebrachten ihn wieder auf den Weg nach Fontainebleau,und fein letztes Wort war, daß er la- Varenne seine^ Geliebte empfahl, und ihm gebot, es ihr an nichtsmangeln zu lassen, und sie in Zamer'S Haus zu brin-gen, welcher auSersehen war, um für diese so theurePerson Sorge zu tragen.

M Ich befand mich zu Paris, als die Herzogin von

st«, Beaufort ankam; aber ich war im Begrif abzureisen,um mit meiner Gemahlin zu Rosny des Abendmal»st« zu nehmen. Zugleich wollte ich den Prinzen und diePrinzessin von Oranien dahin begleiten, und ihnench» die Gebäude zeigen , welche des Königs Freygebigkeit

Kchl mich in den Stand setzte, aufzuführen. Vorher aber

jzstis glaubte ich von der Frau von Beaufort Abschied neh-

^ men zu müssen.' Sie hatte ganz vergessen, was zu

ich» Saint-Germain vorgefallen war, und empsieng mich

HZ auf die schmeichelhafteste Art. Noch wagte sie es

M nicht, sich deutlich über die Gefälligkeit gegen ihre Ab-

M sichten heraus zu lassen, zu welcher sie mich so sehr

ch gern gebracht hatte, aber sie suchte mich ach alle Art

<«>>' zu gewinnen, indem sie mit dem freundlichen Betrar

B gen,