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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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134
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nebst einigen andern weniger wichtigen in dem Edlctverändert werden sollte. Heinrich versprach es.

Da indessen die Versammlung der vornehm-sten Protestanten, die sich damals zu Paris befandengleich auf den folgenden Tag , nachdem der König dieErklärung von den Commissarien gefordert hatte, an-gesetzt war, so erhielt ich, wie gewöhnlich, ein Ein->ladungSbillet dazu. Seit einiger Zeit harte ich michnicht mehr dabey eingefunden , weil ich sah, daß mei-ne Gegenwart den drey oder vier Herren, die darinnden Ton angaben, Zwang anrhat und zu weiter nichtshalf, als Streit zu veranlassen. Ich betrog ihre Er-wartung, indem ich bey der jetzigen Versammlung er-schien. Der Herzog von Bouillon merkte gleich dieAbsicht, welche mich jetzt gegen meine Gewohnheit da-hin führte, und gab mir eg mit einem bittern spöttischenTon zu verstehen. Ich entschuldigte mich in meinerAntwort durch die Geschäfte des Ministeriums, undstellte mich, als ob ich die Ursach der gegenwärtigenZusammenkunft nicht wüßte. Ohne auf die trotzigeMine und auf einige Worte zu achten, welche la Tre-mouille hinwarf, um anzuzeigen, daß sie meine Redenicht für aufrichtig hielten, nahm ich meinen Platz zwi-schen den Herren von Mouy, von Clermom und vonSamte - Marie - du - Mont. Diese unterrichtetenmich von der Sache, welche vorgenommen werdensollte, und versicherten mich zugleich, daß der Artikel,welcher so großes fermen erregte, beynahe von allenProtestanten gsmißbilligc würde; nur die Herren vonBouillon, von la Tremouille, du PlessiS und einigeandere von der Kabale bestünden so hartnäckig darauf,um die Sachen bis zu einem Bürgerkriege zu brin-gen. Dies stand aber nicht in ihrer Gewalt, ungeach-tet aller ihrer Bewegungen und ihres, Geschreyes. So

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