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bald es zur Stkmmensammlung kam, setzte unsre Par-tey ihre Meinung durch. Denn die besten Gründe wa-ren auf unserer Seite (zz).
Man machte noch einige Einschränkungen Key an-dern Artikeln, wobey das gemeine Beste nicht genug inAcht genommen zu seyn schien. Me Welt wurde durchHeinrichs Betragen, das Gerechtigkeit mit Sanftmuchso glücklich zu paaren wußte, gerührt. Er ließ sichherab, feine Gründe dazu, nachdem die Sache einmalfest beschlossen war, der großem Menge zu erklären;bey den Uebrigen mußte er sich begnügen, sie zu hin-dern, daß sie nicht noch etwas schlimmeres anfiengen.
Mit gleicher Klugheit betrug er sich gegen einigeübelgesinnte Katholiken, welche, um sich selbst nichtzeigen zu dürfen, eine gewisse Martha Brossier insSpiel brachten, die vom Teufel besessen seyn sollte,
> und der Gegenstand der öffentlichen Neugierde gewor-den war, welche sich immer von dem Wunderbaren ein-nehmen läßt, es mag nun wahr oder falsch seyn. Esist zum Erstaunen, wie ein an sich so lächerliches Schau-spiel , welches nicht verdiente die Blicke des niedrigstenPöbels auf sich zu ziehen, sich anderthalb Jahre haterhalten und eine Staatssache werden können. Aberdie eine Hälfte ließ sich würklich durch das Uebernatürsliche blenden, welches doch nur im äußeren Anscheinlag, und die andere fürchtete die Wirkungen, nichtdes Wunders selbst, sondern der verborgnen Triebfe-dern , welche es spielen ließen. Martha Brossier fandBeschützer in Menge unter der Geistlichkeit, und biszu Rom selbst, wohin sie sich bringen ließ(Z 4 ). Hein-rich ließ mit guter Art der Wahrheit Zeit, von selbstan den Tag zu kommen, und die ganze Geschichte en-digte damit, daß die Urheber und die Schauspielerin
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