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' gigkeit der Hugenotten, sowohl durch sie selbst als auchdurch ihre Verbindung mit allen Feinden Frankreichsin Europa, Hervorbringen könnte.
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^«, Heinrich Hatte das Edict noch nicht selbst unter-lt» R sucht, er hatte sich es blos vorlesen lassen, und bey der^ Gelegenheit mochte man über diesen Punkt nur leichtkW» hingeschlüpft seyn, oder ihn gar ausgelassen haben.W Durch sein Erstaunen zeigte er denen, die ihm dien ?ii> Vorstellungen thatcn, daß er hintergangen worden sey,und versprach dies zu ändern und ihnen Antwort zuge-M, ben. So bald sie auch nur hinaus waren, ließ er
litt, mich holen und wies mir das Edict. Ich vehehlteihm
kksi meine Meinung so wenig, als ich es hier gethanWim, habe; ich setzte sogar hinzu, es schiene mir, man ha-Ms be den Protestanten geschadet, indem man ihnen durchM diesen Artikel gar zu großem Vorkhcile habe verschaffenWy wollen, denn dadurch würden die Rechtschaffensten un-rer ihnen immer den Verläumdungen auögesetzc seyn,kyM daßsie mit den Fremden Ränkegegen den Staatfchmie-deten oder sich von ihnen bestechen ließen. Der Königwurde dadtrrch in seiner Meinung noch bestärkt, erM«, entließ mich, indem er mir befahl mich zu bereiten, alle^ diese Gründe mit Nachdruck in der Versammlung derProtestanten zu unterstützen, welche auf der Slellezu-^ sammen berufen werden sollten. Er selbst verlangte^ ^ unterdessen darüber eine Erklärung von denen, die das^Edict gemacht hatten.
'Ä Die Herren von Schömberg, von Thou, Ca-^ lignon und Ieannin, (denn der König ließ sie gleich^ alle Viere kommen) kamen ein wenig aus der Fassung' als er ihnen vorwarf: sie hätten sein Vertrauen gemiß-braucht. Schömberg und de Thou nahmen das Wortfür alle, und sagten: sie wären gewiffermqßen ge-
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