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„schlecht damit versehe« als ich? Ich will ihn suchen„und ihn seine Schuldigkeit lehren."
Er hielt Wort. So halb er zu ihm ins Zini'Mer trat, rief er: „Nun! Herr Erzbischof, was
„soll denn dies heißen? Ich höre > Sie machen den„Jeck; Key Gorc! daS werde ich nicht leiden; Mein«„Ehre beruht sehr darauf, weil die beute sagen, daß„ich Sie regiere. Missen Sie nicht mehr, daß ich„auf Ihre Bitte mich dem König für Sie verbürgte,„als ich ihn angieng, um das Erzbiskhum Rouen für,,Sie zu erlangen ? Werden Sie mich nicht zum Lüg-„ncr machen, wen« Sie sich so einfältig anstellen? So„was passirte allenfalls zwischen Ihnen und mir, daN«,,wir haben uns ln kritischen Augenblicken gefehn; aber„man muß sich dafür hüten, wenn von dem Dunst„des Königs und seinen ausdrücklichen Befehlen Lid„Rede ist." — „Aber du lieber Gott, antwortete der„Erzbischof, wie soll ichs denn anfangen ? Soll ich„mich denn vor der ganzen Welt lächerlich machen-„und mir von allen andern Prälaten eine Handlung„vorwersen lassen, bey welcher jedermann sagt, daß das„Gewissen in große Gefahr kommt; denn unter aller»„Bischöffen, mir denen der König davon geredet hat,„ist auch nicht einer gewesen, der es nicht gleich ab,„geschlagen hätte?" — „Was zum Teufel, un-terbrach ihn Roquelaure, was lassen Sie sich abeu„auch einfallen, die Sache so zu nehmen! Zwischen„Ihnen Und den Bischöffen ist ein großer Unterschied;„denn die Leute stopfen sich so viel griechisch und late;,„nisch in den Kopf, daß sie alle närrisch davon werden.„Und übetdem sind Sie des Königs Bruder und sti-r-„bunden zu thun was er Ihnen bestehlt, ohne sie lan-„ge zu besinnen. Er hat Sie nicht zum Erzbischof„gemacht, damit Sie ihm Predigten halten und die