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UebrigenS sind in dem ganzen Stück noch schöne Aügevon Frömmigkeit und Ergebung in den Willen Gottes,welcher. wie er hofft, ihn lieber in diesem als in jenemLeben züchtigen werde. (20).
Die erste von diesen Verordnungen , welche derneue König erfüllte, war seine Vermahlung mit derErzherzogin von Grätz (21) Er ließ sogleich nach demTode seines VacerS um sie anhalten, und im Anfangdes folgenden Jahres gieng sie von dein Erzherzog Al-bert begleitet nach Spanien. Sie giengen an der Kü-ste von Marseille vor Anker, um die Landluft zu ge-nießen. Der Herzog von Guise war Statthalter die-ser Provinz; er hatte vorher Nachricht davon bekom-men Bericht an den König abgestattet, und daraufden Befehl erhalten, diese Prinzessin mit den größtenEhrenbezeugungen aufzunehmcn. Heinrich bestimmte50,000 Thaler zu den Unkosten, und befahl mir, sienach Marseille zu schicken. Ich war schon im Begriff,la Font oder einen Andern, der Bedienter bey meinerGemahlin war, und ungeachtet seines schlechten Aeu-ßern so viel Fähigkeit zeigte, daß ich für ihn zu sorgenbeschlossen hatte, dahin zu senden, um zu bestimmen.-wie das Geld augewendct werden sollte. Es war abernicht nöthig, und ich konnte alles durch einen Menschen,den ich dort hielt, besorgen lassen. Die Erzherzoginwollte, ungeachtet der Bitten des Herzogs von Guiseund der Stadt Marseille, durchaus in keine Stadt ge-hen, um das Ccremoniel zu vermeiden. Sie ließ Ge«zelte am Ufer ausschlagen, wo sie auüruhen und dieMesse hören konnte. Der Erzherzog besuchte aus An-dacht die Kirchen von Marseille, aber er kam ohne Ge-folge und incogniko; und sobald er die Reliquien ge-küßt hatte, kehrte er zurück ohne sich einen Augenblickaufzuhalten.