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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
119
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rr-

^ gen dm Ruin , welchen ihm die Ausschweifungen derandern Stände bereiten. Alle Grundsätze, die,so wie diese, zur Aufrechthaltuiig der Subordination'' und der guten Wirchschafc in einem Staate abzwecken,dL verdienen gelobt zu werden, aus welchem Munde sieE'litz auch kommen mögen.

^Anr " Mit dem Artikel seiner häuslichen AnordnungenM«, beschließt' Philipp sein Testament. Er legt seinemLxH, Nachfolger auf, die Versprechungen und Heyraths-M Ledingungen der Infantin, seiner Schwester, zu er-Et füllen. Für den Prinzen selbst schlägt er eine Vermäh-lung vor, zu der er schon die ersten Schritte gechaniiiÜP und insgeheim die Artikel angegeben habe; diese werde

ivjlH er in Loos Händen finden. Er bemerkt, daß selten

>,M ^ ein König den Günstling seines Vaters geliebt habe;

dennoch schlägt er ihm Christoph von Mora zum VerskM illii trauten vor, der auch der seinige gewesen war.-

miln» Philipp m folgte der Bemerkung und nicht der Em-

« pfehlung, und gab Mora's Platz dem Marquis von

Donia. Sein Vater verlangt auch, als einen^ Mi, Beweis kindlicher Achtung für sein Andenken, daß all

^ denen Personen, welche er selbst eingesetzt habe, ihre

. Aemter gelassen werden mögen; die Art aber, womit

^""" - er sich darüber auödrückk, zeigt, daß er es mehr wünscht

als hofft. Er empfielt seinem Sohn vorzüglich disDoctoren OlliuS und Vergius, die in seiner Krank-st' ff Herr ihm beygsstanden hatten. Von Antonio Peres(iy) spricht er als von einem gefährlichen Menschen,

1 5^' mit dem er sich aussöhnen müsse; man.dürfe ihn weder-iin Frankreich, noch in Flandern, noch weniger inSpanien , wohl aber in dem unnützen Italien, leiden..Er schließt das ganze Stück mit einigen kurzen Mas' >n ^ pmen, Gott zu lieben, der Tugend nachzusireben undb' sich die Vorschriften eines Vaters zu Nutze zu machen.

H 4 Uebri-