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^ gen dm Ruin , welchen ihm die Ausschweifungen derandern Stände bereiten. — Alle Grundsätze, die,so wie diese, zur Aufrechthaltuiig der Subordination'' und der guten Wirchschafc in einem Staate abzwecken,dL verdienen gelobt zu werden, aus welchem Munde sieE'litz auch kommen mögen.
^Anr " Mit dem Artikel seiner häuslichen AnordnungenM«, beschließt' Philipp sein Testament. Er legt seinemLxH, Nachfolger auf, die Versprechungen und Heyraths-M Ledingungen der Infantin, seiner Schwester, zu er-Et füllen. Für den Prinzen selbst schlägt er eine Vermäh-lung vor, zu der er schon die ersten Schritte gechaniiiÜP und insgeheim die Artikel angegeben habe; diese werde
ivjlH er in Loos Händen finden. Er bemerkt, daß selten
>,M ^ ein König den Günstling seines Vaters geliebt habe;
dennoch schlägt er ihm Christoph von Mora zum VerskM illii trauten vor, der auch der seinige gewesen war. —-
miln» Philipp m folgte der Bemerkung und nicht der Em-
« pfehlung, und gab Mora's Platz dem Marquis von
Donia. — Sein Vater verlangt auch, als einen^ Mi, Beweis kindlicher Achtung für sein Andenken, daß all
^ denen Personen, welche er selbst eingesetzt habe, ihre
. Aemter gelassen werden mögen; die Art aber, womit
^""" - er sich darüber auödrückk, zeigt, daß er es mehr wünscht
als hofft. Er empfielt seinem Sohn vorzüglich disDoctoren OlliuS und Vergius, die in seiner Krank-st' ff Herr ihm beygsstanden hatten. Von Antonio Peres(iy) spricht er als von einem gefährlichen Menschen,
1 5^' mit dem er sich aussöhnen müsse; man.dürfe ihn weder-iin Frankreich, noch in Flandern, noch weniger inSpanien , wohl aber in dem unnützen Italien, leiden..Er schließt das ganze Stück mit einigen kurzen Mas' >n ^ pmen, Gott zu lieben, der Tugend nachzusireben undb' sich die Vorschriften eines Vaters zu Nutze zu machen.
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