Viele in ihrenKlagen laut, als hätte ich'sie eines recht«mäßigen Guts,beraubt. Der Herzag von Epernonmar der erste, welcher austrat, und sogar wagte, mirmir zu Tätlichkeiten M kommen. Seine letzte De«müchigung hatte ihn doch von seinem hochmütigen undbefehlenden Wesen nicht geheilt. Tausendmal hattendie Provenzalen den Augenblick gesegnet, wo er ausihrer Provinz gegangen war. Jetzt gab es keine Un-glückliche mehr darinn, als die, die entweder feine Un«rerthanen oder zu nahe Nachbarn seiner Güter waren.Alle Jahre wußte er sich auf ihre Unkosten über 62,200-Thaler Einkünfte zu verschaffen.
Durch die Mitglieder des SkaaksrakhS selber,denen diese Verordnung eben so verdrüßlrch war alsihm, erfuhr er den Tag, wo sie ausgefertigt werden soll«re; und er dachte dieses schon zu hindern. Er nahmseinen Sitz in der Versammlung (iz), wendete sichgegen mich, und machte eine hochmüthige und verach-tende Vergleichung zwischen der Art, wie Er seinenNamen behauptete, und wie ich den meinigen ernie-drigte , durch den neuen Stand, den ich -erwählt hat-te. Ich antwortete ohne alle Zwehdeurigkeic auf eineso beleidigende Rede, daß ich mich in jedem Betrachtwenigstens 'für seinesgleichen hielte. Bey diesen kla-ren Worten verließ ihn die spöttische Kälte, die er bis-her angenommen hatte, und daö Feuer stieg ihm inSGesicht; er kam bis zu Drohungen, die ich nicht ge-duldiger anhörte, als das Uebrige. Ich erwiedertesiemit Lebhaftigkeit, er antwortete in demselben Ton, und,ohne weitere Erklärung griffen wir beyde nach den De-gen . Hätte man uns nicht auseinander gebracht undauf den beyden entgegengesetzten Seiten aus der Ver-sammlung gehen lassen, so glaube ich würde ein Austtritt entstanden seyn, der wenigstens für den Schau-
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