«eheure Berechnung. Mir einem Abscheu, der mei-nen Eifer nur noch vermehrte, entdeckreich, daß, für' ^ die zo Millionen, welche der König bekam, die Un-
^l»ü> terthanen — fast schäme ich mich cs zu sagen, —
i zo Millionen geben mußten. Die Sache schien mir ^>» »tz ^unglaublich, aber durch wiederholte Arbeiten überzeug»^Diiü te ich mich von der Wahrheit. Nun wunderte ichmich nicht mehr, woher das Elend des Volks kam,zu einer Zeit, wo man, ungeachtet der HandelÄ- lag, die Betriebsamkeit aufgehört hatte oder verfolgeösch wurde, die liegenden Gründe vernachlaßigt und ohneich«. Werrh, und die übrigen Güter nach Verhältnis gefal»
, len waren, dannoch dasselbe gezwungen harre, eineMi Summe aufzubringen, die seine Kräfte so weit über»uchM stieg, weil man, um sie ihm zu entreißen, mit der äu«lftm ßersten Gewaltthätigkeic verfahren war.
Ä» Zch grif die Urheber dieses unerhörten Drucks an,
^ ^ das heißt alle Gouverneurs und Offiziere, Obrigkeiten^ und Finanzbeamten , welche alle, bis auf die gering-wN sten einen unerhörten Mißbrauch von dem Ansehn mach«ten, das se durch ihre Bedienungen über das Volk«7! erhielten. Dep SraakSrarh mußte einen Befehl geben,
! wodurch unter großen Strafen verboten wurde, außerden Steuern und den übrigen von Sr. Majestät ver-lud ordneten Abgaben, das geringste, unter welchen Na»
^ men es auch seyn möchte, ohne eine ausdrückliche Ver»,A,«> ordnung zu fordern. Den Schatzmeistern von Frank»reich wurde aufgegeben, bey Strafe persönlicher Ver»^ ^ antwortung jede Uebercrecung dieses Gesetzes anzuzeigen.
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^ Dieser Befehl legte der Habsucht aller dieser klei»
nen Tyrannen einen ZüHel an, aber er erregte zugleichihre ganze Wurh gegen mich. Ob es gleich schimpf»iich für sie war, es merken zu lassen, so wurden doch^ N- Denkwürdigk- Hl. ZK. G Viele