E?ür platz, WS er Vorgang, neu war. Unser Streit wur-rz„,. de dem König erzählt, der damals zu Fontainebleauwar, und er billigte den Eifer, mit dem ich bey die-i/M Gelegenheit die ge echte Sache verfochten hatte, sssehr, daß er mir in dem Augenblick selbst eigenhändigA«k« f^rieb, Meine Aufführung lobte, „und, " dies waren.'Äch eignen 'Ausdrücke, „sich erbot, mir gegen d'Eper-
Äii« zum Sekundanten zu dienen, mit dem er auf
„eine Art reden wollte, daß ihm künftig die Lust zu. „solchen Ausfällen vergehen sollte." Da der Herzog
^ fah, daß Heinrich sein Betrügen sehr übel genommen
hatte, machte er mir in Vesse r Gegenwart Enkschul»digungen darüber, und der König selber söhnte uns aus»
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Außer diesen Einkünsten, welche die Prinzen voMGeblüt, des Königs Schwester nicht ausgenommen,und die Kronbediencen sich so eigenmächtig verschaffthatten , wurde das Volk auch noch durch die Art ge-drückt, wie sie ihre wirklichen Renten eintrieben. Un-ter allen diesen war keiner, vernicht wegen seiner Aem»ter, oder als Belohnung, als Gnadengeschenk, oderals Bedingung des Vergleichs, den er bey seiner Un-terwerfung geschlossen harre, von dem König besoldetworden wäre. Während der Zügellosigkeit der letztenJahre war der Gebrauch cingeriffen, daß diese Herren,anstatt die Zahlung dieser Pensionen von den königlichenSchatzmeister zu fordern , sich selbst durch die Gelderder Pachtungen, welche man ihnen zur Sicherheit ge»geben hatte, bezalt machten. Einige waren auf dieSteuern, andre aus daö Salz, aus die Accise vonKaufmannSgücem, auf die Kammergüter, die fünfgroßen Pachtungen, dis anfallenden Aemwr, dieFlußzölle, die Einkünfte von Bordeaux, die königli-chen Gnadenbriefe von Languedoc, von Provence«, stw. angewiesen. Durch eben dieses Mittel hatte vcr
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