mochte» so liest ich, sobald sie geschlagen statte, die Thürenverschließen, und verbot irgend Jemanden noch einzulaftsen, er müsse denn im Namen des Königs komiüen.Bon diesem Augenblick big um zehn Uhr, wo ich zuBette gieng, war nicht mehr die Rede von Geschäften,sondern blvg von Zerstreuung, von Freude und vonHerzenSergießung mit einer kleinen Anzahl von Freun-den, welche gute und vorzüglich angenehme Gesell-schafter waren.
Die Stelle eines ersten Ministers erfordert zwarimmer einen arbeitsamen Mann, aber es sind nichtzuallen Zeiten dieselben Schwierigkeiten dabei). MitRecht sind diejenigen zu beneiden, die diesen Postenin einem Zeitpunkt erhalten, wo die Geschäfte schonseit mehreren Jahren in einen regelmäßigen und ruhi-gen Gang gebracht sind. Sie können, indem sie ge-lassen am Steuer sitzen, sich mit einer allgemeinen Aus-sicht begnügen, und das ganze übrige Manöuvre derMenge von Handlangern überlassen, die unter ährenBefehlen arbeiten. So glücklich bin ich nicht gewe-sen. Man wird dies schon aus dem gesehen haben,welches ist) bey verschiednen Gelegenheiten habe sagenkönnen, ich will daher nicht noch einmal von den Fi«nanzsachen anjangcn welche damals ein grund-unduferloses Meer waren; aber ich bitte den Leser nur ei-nen Buck aus die gehäuften Hindernisse zu werfen, de-nen man blos im Innern des Königreichs begegnete.Da war eineKabale von Auf ührern, über die mansehrgenau lwachen, und sie wo möglich ganz unterdrückenmußte; da gab es einen Religionöstreic zu endigen, ei-ne mächtige Partei) zu befriedigen und im Gehorsamzu erhalten; allgemeine Polizei) und Subormnationsollten erst eingeführt, und dann auch über ihre Beob-achtung gehalten werden. Dies Uebel war so groß,
daß