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schüft mit der Zeit, mir für meine häuslichen Angele»genheiten blieben. Die wenigen Momente, die ichdazu anwendete, konnte ich nur zuweilen des Nach-mittags an diesen drey Tagen stehlen, und meine Ge-mahlin mußte sich gewöhnen , alles zu verrichten, wo-Key eS nicht unumgänglich war, daß ich es selberthat, oder ich mußte mich auf Geschäftsleute undBediente verlassen.
Die Erholungen und die Stunden der Ruhe,welche nochwendig zwischen so drückenden Arbeiten Platzfinden müssen, waren eben so regelmäßig vorgeschrie-ben, als die Geschäfte, aber sie wurden auch eben soleicht gestört. Wenn ich so glücklich war, sie mirgewähren zu können , so verließ ich doch deswegen dasArsenal nicht. Dies Schloß habe ich bewohnt, so lan-ge ich die Feldzeugmeisterstelle besaß, bis auf die Zeit,wo der Tod des Königs mich der Ruhe des Privatst,bens wiedergegeöen hat. In Ansehung der KriegS-übungen war daö Arsenal eine treffliche Schule für dieJugend, und bey ihnen erheiterte sich mein Geist, be-sonders wenn ich meine Kinder, meinen Schwieger-sohn , meine Verwandten und meine liebsten Freundedamit beschäftigt sähe. Die gute Gesellschaft, die sichalst Nachmittage auf diesem Fleck versammelte, diekriegerische Musik, die man hier hörte, und die Lustder männlichen Frölichkeit, und des von Weichlich-keit entfernten Vergnügens, die man hier athmece, istvon allem was ich kenne akn fähigsten, einen Geist wie-der zu stärken, dem Gewohnheit der Arbeit alle Ver-gnügungen des MüssiggangS und der Trägheit abge-schmackt verkommen ließ.
Auf welche Art aber auch der Nachmittag verstrickenund die Stunde des Abendessens heran gekommen seyn
mochte,