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[3] (1792) (1792)
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Rosset waren auf die Nachricht von seiner 'Krankheitnach Monceaux gegangen, um seinen Leibärzten mitihrem Rath beyzustehen. Er hatte die Aufmerksam-keit, ihnen ihre Reise zu vergüten, und befahl mir, je-dem von ihnen ros Thaler, und. seinem WundarztRegnault 50 auszuzahlen,

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Der König war noch zu Monceaux als der Kar-dinal von Florenz, der an dem Frieden von VervinSso großen Antheil hatte, aus der Picardie nach Romzurückkehrre, und durch?Paris gieng, um von döm Kö-nig Abschied zu nehmen. Heinrich schickte mich in dieStadt, um ihn zu empfangen, und befahl, daßwan ihmdie größten Ehrenbezeugungen erweisen sollte. Er be-durfte bey dem Pabst des Beystandes eines so mäch-tigen Kardinals, der hernach selbst den RömischenStuhlbestieg. Ich unterließ daher nichts um die Absichtendes Königs zu erfüllen. Da der Legat Lust bezeigte,Saint-Germain en Laye zu sehen, so ließ ich dem Bettsmeister Momier sagen, er sollte die schönsten Tapetender Krone in den Zimmern und Sälen des Schlossesaufhängen. Momier gehorchte so pünktlich aber mitso wenigem Verstände, daß er um das Zimmerdes Legaten zu putzen .eine Tapete wählte, welche dieKönigin von Navarra hatte machen lassen, die in derThat sehr prächtig war, aber nichts als eben so sacy-rische als witzige Sinnbilder und Inschriften gegen de»Pabst und den Römischen Hof vorstellte. Der Prälatwollte durchaus, ich sollte einen Platz in seinen Wagennehmen um nach Saint - Germain zu fahren. Zumgrößten Glücke aber verdat ich.es und gieng voraus,um zu sehen, ob alles in Ordnung wäre. Hier ent-deckte ich den Fehler, des Betcmeisters, und ließ ihnschnell verbessern. Der Kardinal würde gewiß einensolchen Irrchum für eine absichtliche Beleidigung genom-men,