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bauerte, und ich kam nickt eher aus meinem Irrthumzurück, als bis die Frau von Beaufort, da sie sähe,daß der König im Begriff war, so erzürnt von ihr zu ^gehen, daß sie besürckten mußte, er möchte vielleichtgar nickt wiederkommen, auf einmal ihre Rolle verän-derte. Sie lief hin- ihn aufzuhalten und warf sich ihmzu Fußen, nicht mehr um ihn dadurch zu überraschen,sondern wegen ihres Fehlers um Verzeihung zu bitten.Sie fiem, an sich zu entschuldigen , und hatte dabeyeine sanfte und heitre Mine. Sie schwur ihnff sie Här-te nie einen andern Willen gehabt, als den seinigen,,und würde auch nie einen andern haben. Eine schnel-lere Seenenveranderung läßt fick nicht denken. Ichsah jetzt nur ein angenehmes, gefälliges Weib vor mir,alles. was sie mir eben erst gesagt harte, schien mirein Traum zu seyn. Der Frieden unter unö beydenwurde von ganzem Herzen geschloffen, und wir trenn-tzen uns als die besten Freunde.
Gegen das Ende deöDeroberS empfand derKönigzu Morrenur einige geringe fieberhafte Bewegungen,woraus aber bald einer der heftigsten Anfälle wurde.(?) Man schrieb es einem Ucberfiuß a« schlechten Saf-ten zu, wovon er sich durch eine Arzney besiegte.Da das Fieber am Ende nachließ, so glaubte er sichgeheilt, Er schrieb mir dieses nach Paris, doch, setz-te er hinzu, wäre ihm von seiner Unpäßlichkeit eine dü-stre Niedergeschlagenheit geblieben, die ihm nicht ge-wöhnlich wäre, er wollte aber suchen, sie durch Bewe-gung zu zerstreuen , wenn er Kräfte genug dazu hätte.D-es war der Vorläufer einer heftigen Krankheit, dieihn wenige Tage nachher besiel, und in die größte Ge-fahr stürzte. Ich hacce den Schmerz ihn in diesem Zu-stande zu finden , da ich auf seinen Befehl, der in je-nem Brrese enthalten war, mit Ehatillon und d'Zn-
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