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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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ten, welche bey der Taufhandlung gebraucht worden ^waren aufgesetzt. Er wurde mir so wie alle anderngebracht, um meine Anweisung zur Auszahlung dar- 'unter zu setzen. Kaum hatte ich die Augen darauf "1>geworfen, so sah ich mir dem lebhaftesten Schmerz,daß dieses nur ein Denkmal der Schande deö Königs /war, welches man der'Nachwelt aufbewahren wollte»

Ohne mich darüber lange zu bedenken, behielt ich diese eSchrift zurück, und ließ eine andere aufsetzen, welche hbescheidner war, so wie siebs gehörte, und wo die Na-men: Monsi eur, und Prin z von Frankreich, ,so wie alles was denselben Sinn haben konnte, weg« «gelaffn waren. Zu gleicher Zeit ließ ich die Beloh- ^nung der Herolde auf die gewöhnliche Taxe herabsetzen, >womic sie aber nicht zufrieden waren. Sie kamen bald !sehr misvergnügt zurück, und beriefen sich aufden Herrn ! ^

von FreSne und daö Gesetz , welches ihre Rechte be« l lstimmte. Anfangs hielt ich au. mich in Gegenwart I !dieser heute, deren üble Gesinnung mir bekannt genug lwar; am Ende aber verließ mich die Geduld, und ich , i>konnte mich nicht enthalten, ihnen mit Unwillen zu i ^sagen:Geht, geht! wird nichts daraus. Wis- iser, daß es zetzt keine kömgliche-Prinzen von Frank«

reich giebt."

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Kaum war mir dieses Wort entfahren, so vec« !murhete ich auch schon, daß es mir Händel zuziehen iwürde. Um ihnen vorzubeugen, gieng ich sogleich fort <und suchte den König aus, der in seinen Zimmern zu <Sainr- Germain mit dem Herzog von Epernon aus i>und abgieng. Ich zeigte ihm den Befehl, und sagte :ihm dabcy, wenn dieser so ausgeführt werden sollte, gso bliebe ihm nichts übrig, als bekannt zu machen, ,,daß er mit der Herzogin von Beaufort vermählt wäre. §>Daö ist eine Bosheit von Freöne, " sagte der« ,

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