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Ehrerbietung der Hvfleute für ihre Kinder, und durch,> E die Art, wie sie sie selbst anbewten, berausche war.
^ Aber Heinrich verdient nicht so viel Nachsicht, da er,. weit entfernt ihr die Augen zu ösnen vielmehr die Be-"E f^le ju der Taufe dieses lindes mit einer Gesälligreit^ gab, die genug zeigte, daß hie ganze Sache ibm nurzu gut anstand Ich sagte meine Meinung ganz laut'Mi darüber. Deffenrlich bemühte ich mich hauptsächlichstM dje Folgerung zu bestreiten, welche dieHcsieuke wegen derThronfolge auö der Begünstigung dieser Kinder zogen,M djx dem König so kheuer waren. Er selbst sah gleichWÄ nachher ein, daß er viel zu viel erlaubt hakte, und sag--nP re zu mir, man habe seine Befehle überschritten, wel«isilH ches ich auch sehr gern glaube. Das Kind wurde Ale->> Zander genannt ü), so wie das älteste Casar hieß.V«! Die Hosieute aber tauften ihn noch inmal, und nannssoit! ten ihn Monsieur, ein Titel, den doch in Frankr-ichn. T nur der älteste Bruder des Königs oder der vcrmuch-ni Ä liche Kronerbe führen darf,sikittä
Mkkf Die Herzogin war damit noch nickt zufrieden; siesit'ng an in allen Sliwker, sich das Anselm- emer Kö>' nigin zu geben. In der That geschah dies :vohl wen!«Mj ger aus ihrem eignen Antrieb, (denn ich glaube, siekannte sich zu gut, als daß sie von selbst diese Idee ge-habt hätte als durch das beständige Einbläser, ihrerftM Kreaturen und Verwandten, welche sie unaufhörlichanspornten diesen Schritt zu thun. Chiverny , FreS»^ ^ ne und die Frau von Sourdis unterstützten sie so . utvon ihrer Seite, daß es bald die Neuigkeit des gan-^ ^ jcn Hofeö wurde, der König werde seine Geliebte hey-rathen, und suche nur auö dies r Absicht zu Rom um^ die Ehescheidung an. Ein Gerücht das dem Nm me^ dieses Fürsten so nachtheilig war, brachte mich auf;^ ich gieng zu ihm, und stellte chm die Folgen davon
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