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Äiese Frage überzeugte mich vollends, haß Hem«^ >r,'ch ein gefährlicher Kranker wäre, und als einen sol-chen behandelte ich ihn. Ich ließ mich in Erklärun-gen ein, die ich dem 4eser ersparen will; auch wird ersich leicht vorstellen können, was ich bey dieser Geke-genheit sagte, und überhaupt bin ich darüber fast schonzu umständlich gewesen. Wir blieben beynahe"" ^ drey Stunden mit einander eingeschlossen, und ich hat«EO ee den Trost, als wir uns trennten, ihn von allemhem, was ich ihm vorgestellk hatte, überzeugt zu sehen,«im, - , ^
>U» Es war nicht leicht, Bande zu zerreißen, die
zu stark geworden waren. Heinrich war so weit noch«»4 nicht gekommen, und es kostete ihn vorher noch furch«
Mchi terliche innere Kämpfe (z 8 ). Alles, was er in dem
g» gegenwärtigen Augenblick fähig war zu thun, bestand
im,» darir.n, daß er es so lange verschob einen letzten Ent«
«hl, schluß zu fassen, bis die so mühsam gesuchte Erlaub«
kn z» niß des PabsteS angekommen seyn würde; und bis da«
wn ji hin über alle seine Gesinnungen das tiefste Scillfchwei«
. Twi gen zu beobachten. Er versprach mir von den meini«
gen seiner Geliebten nichts zu entdecken, um sie nichtzu meiner Feindin zu machen. „Sie ist Ihnen gut,Mn, „sagte er, und schätzt Sie noch mehr; aber eö bleibt
„'hr immer einiges Mißtrauen, daß Sie bey dem,Ml „was ich zu ihrem und ihrer Kinder Vorrheil
M „thun möchte, ihr nicht günstig sind. Sie sagt
„M" »st, wenn man hörte, wie Sie immer nur von^ ^ „dem Staat und meinem Ruhm redeten, so schiene^ „es, daß Sie den ersten meiner Person, und den letz«^ „cern meiner Zufriedenheit vorzogen." Ich antworte«^, daß ich in gewisser Rücksicht dieses nicht läugnete.V Der Staat und der Souverain dürften nicht aus zweyverschiedenen Gesichtspunkten angesehen werden. ,,Ve«, „denken Sie, Sire, setzte ich hinzu, daß Ihre Tu-e, ' D 5 „gen«