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de, womit eine unanständige Verbindung ihn in denAugen der ganzen Welt bedecken, und die Vorwürfe,welche er einst sich selbst machen würde, wenn die Flach,me der Leidenschaft erloschen wäre und er nun runigerüber diesen Schritt urtheilte. Wenn er sich blo> zudiesem Mittel entschlösse, um Frankreich vor dem Un«glück einer ungewissen Nachfolge zu bewahren, so möch,te er bedenken, daß er eS dadurch gerade allen den'Uebeln, die er vermeiden wollte, und noch weit grö«ßeren auösetzw. Er könnte zwar die Kinder, die ermit der Frau von Liancourt gehabt hätte, legitimiren,aber er würde doch dadurch nicht hindern, daß der alte«ste, der unstreitig die Frucht eines doppelten Ehebruchswäre, auö diesem Grunde dem zweyten würde nach«stehen müssen, dem nur der Flecken eines einfachenEhebruchs anklebte. Beyde aber würden geringer ge«achter werden, als die Kinder, die er nachher wie sei«ner Geliebten zeugen würde, wenn sie feine Gemahlingeworden wäre. Die Unmöglichkeit, jemals den ge-genseicigen Stand dieser Kinder genau bestimmen zukönnen, würde eine unerschöpfliche Duelle von Streikund Krieg werden» „Ich überlasse dies alles Ihrer„Ueverlegung« Sire," fuhr ich fort, „ehe ich Ihnen„noch mehr darüber sage." „Das ist auch qm besten,"antwortete er, durch einen einzigen Büch auf das, wasich ihm vorgestellt hatte, betroffen, „denn wahrhaftig,„für das erste mal haben Sie mir genug gesagt." Aberwie weit gehr nicht die Tyrannei) einer blindön Leiden-schaft ! Wider seinen eignen Willen kam ex in dem-selben Augenblick wieder so weit zurück/ mich zu fragen,ob, so wie mir die Gesinnungen der Franzosen und be-sonders der Großen bekannt wären, ich wohl glaubte,daß er bey seinen Lebzeiten eine Empörung von ihnenzu befürchten hätte, wenn er seine Geliebte Heyrarhece?
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