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„Unwissenden, um mich zu nörhigem daß ich es thue.^vit „Müssen Sie nicht eingestehen , daß diese drey Bedin-„gungen bey meiner Geliebten zusammen treffen ? -„Nicht daß ich damit sagen wollte/ fuhr er über seine^«>>> ,/eigne Schwachheit beschämt, fort, daß ich de» Ge-
Hl« „danken hatte, sie zu heyrachen; sondern nur um zu„hören, was Sie dazu sagen würden, wenn ich mir,„in Ermanglung einer andern, e§ eines Tageö in den/„Ni „Kopfkommen ließe,s».
knze, Es war ungeachtet dieser schwachen Vorsicht leicht
stich zu sehen, daß er den Gedanken nur zu oft schon gehabt" hatte, und nur zu sehr zu dieser unwürdigen Heyrathgeneigt war, für die er mit affen seinen Worten umGnade zu bitten schien. Mein Erstaunen war so groß,als man es denken kann, aber ich glaubte es sorgfältigverbergen zu müssen. Ich stellte mich, als fände ichin Heinrichs letzten Worten einen Scherz, der gar nichtdarinn war, und nahm daher Gelegenheit, durch ei-ne auch bloS scherzhafte Antwort ihn über diesen selt-samen Einfall zu beschämen. Aber meiye Verstellunggerietst nicht. Der König war nicht gesonnen es dabeybewenden zu lassen, nachdem er sich einmal den Zwangangechan hatte, ein so saures Geständnis; abzulegen.„Ich befehle Ihnen" sagte er, „frey mir nur zu reden.„Sie haben das Recht erlangt, mir Wahrheiten zu„sagen. Fürchten Sie nicht, daß ich mich erzürnen„werde, so lange es nur unter vier Augen geschieht.„Vor der Welt würde ich es sehr übel nehmen."
Ich antwortete, ich würde nie so unbesonnenseyn, ihm weder insgeheim noch öffentlich etwas zusagen, das ihm misfallen könnte, Den Fall allein auS-.. , genommen, wenn es sein Leben oder das Wohl des
M Staats beträfe. Dann aber zeigte ich ihm die Schäm
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