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der Absicht, daß sie seine häuslichen Sorgen mit ihmtheilen sollte, und da er nach dem Lauf der Natur wahr-scheinlich vor ihr sterben, und vielleicht seine KinderI noch sehr ijung himerlaffen würde, so wäre es noch-wendig, daß sie diese erziehen und den Staat währendeiner Minderjährigkeit regieren könnte.
Mi „?lber wie!" sagte ich endlich, müde, länger über
W -en Zweck einer Rede nachzusinnen, wo er zu gleicherZeit zu wollen und nicht zu wollen schien , „WaS'mei-„neu Sie eigentlich, Sire, mit allen diesen für undM« „wider ? Und waö kann ich daraus für einen Schluß„ziehen, als daß Sie sehr wünschen, sich wieder zuldich „vermählen, und doch auf der ganzen Erde kein Frauen-„zimmer finden können, das sich für Sie schickt? Nach»Ms „der Art, wie Sie von der Infantin Clara Eugeniachm „reden, scheint es, Sie hätten am liebsten eine reicheMr, „Erbin. Aber erwarten Sie denn, daß der HimmelsgS w , die Margarethen von Flandern, die Marien von Bur-,ln, V« „gund wieder auferwecken , oder wenigstens die Köni-„gin Elisabeth wieder verjüngen soll?" Was die Pro-M- bcn anbeträfe, die er verlangte, setzteich lachend hinzu,mW so wüßte ich keinen andern Rath, als daß er alle dieMe» schönsten Mädchen von ganz Frankreich, von 17 bis2; Jahren Zusammenkommen ließe, um durch beson-dre Unterhaltungen die Art ihres Herzens und ihres' Geistes zu erforschen. Wegen des übrigen müsse manWp auf den Bericht erfahrner Matronen verlassen, zudenen man in ähnlichen Fällen seine Zuflucht zu neh-men pflegte. Nach meiner Meinung indessen, fuhrich ernsthafter fort, könnte er sogleich die großen Reich-'" thümer und die königliche Geburt von seinen Forderun-^ ^ gen Nachlassen. Es sey genug, wenn seine Gemah-lin liebenswürdig wäre, und ihm wohlgebildete Kin-der geben könnte. Ueber diesen Punkt aber müsse ma»