bchü
A»
Mj,
»ke»
M«
Lch»!
.Oßi
»W
sM
;ܰK
>., riö
B'-
. .- " 5 ^
völlig genug gethan hätte. „Ich wollte schon," setzteer nachher, sehr wenig mit den eben geäußerten Grund-sätzen übereinstimmend, hinzu, . ich wollte schon mit„der Infantin von Spanien zufrieden seyn, so alt sie„auch ist, wenn ich mit ihr die Niederlande erheyra-„rhen könnte, sollte es auch nur seyn, um Ihnen die„Grafschaft Bethüne zu geben. Ich würde auch die„Prinzessin Reibelle zz) von England nicht ausschla«„gen, da man sagt, daß diese Krone ihr zulömmt,„wenn sie nur wenigstens zur muthmaßlichen Erbin er«„klärt wäre. Aber es läßt sich so wenig auf das Eine„als auf das Andre rechnen. Ausserdem habe ich auch„von verschiednen Prinzessinnen in Deutschland gehört,„deren Namen mir entfallen sind; aber die Weiber aus„diesem Lande sind gar nicht nach meinem Geschmack.„Ich würde mir immer einbilden, ein Faß Wein lä«„ge an meiner Seite; auch habe ich gehört, daß einst„in Frankreich eine Königin von dieser Nation gewer„sen ist, die das Land beynahe zu Grunde gerichtet„hätte; das alles erregt mir einen Widerwillen gegen„die Deutschen. Man hat mir die Schwestern des„Prinzen Moriz genannt; aber sie sind alle Hugenot-ten, und das würde den Römischen Hof mißtrauisch„machen. Außerdem läuft auch ein gewisses Gerücht„unter den Katholiken, daß sie geistliches Blut in ih«„ren Adern haben sollen, und das und noch ein Um»„stand, den ich Ihnen ein andermal sagen will, schreckt„mich ab. Der Herzog von Florenz hak noch eine„Nichte, und man sagt, sie soll schön genug seyn ;„aber sie ist aus einem der geringsten Häuser derChri«„stenheit, die den Fürstemjcel führen Vor Lo bis„80 Jahren gehörten ihre Vorfahren nur noch blos unter„die angesehensten Bürger ihrer Stadt. Und dann„ist sie von demselben Geschlecht als die Königin Muk«D - „rer,