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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
51
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völlig genug gethan hätte.Ich wollte schon," setzteer nachher, sehr wenig mit den eben geäußerten Grund-sätzen übereinstimmend, hinzu, . ich wollte schon mitder Infantin von Spanien zufrieden seyn, so alt sieauch ist, wenn ich mit ihr die Niederlande erheyra-rhen könnte, sollte es auch nur seyn, um Ihnen dieGrafschaft Bethüne zu geben. Ich würde auch diePrinzessin Reibelle zz) von England nicht ausschla«gen, da man sagt, daß diese Krone ihr zulömmt,wenn sie nur wenigstens zur muthmaßlichen Erbin er«klärt wäre. Aber es läßt sich so wenig auf das Eineals auf das Andre rechnen. Ausserdem habe ich auchvon verschiednen Prinzessinnen in Deutschland gehört,deren Namen mir entfallen sind; aber die Weiber ausdiesem Lande sind gar nicht nach meinem Geschmack.Ich würde mir immer einbilden, ein Faß Wein«ge an meiner Seite; auch habe ich gehört, daß einstin Frankreich eine Königin von dieser Nation gewersen ist, die das Land beynahe zu Grunde gerichtethätte; das alles erregt mir einen Widerwillen gegendie Deutschen. Man hat mir die Schwestern desPrinzen Moriz genannt; aber sie sind alle Hugenot-ten, und das würde den Römischen Hof mißtrauischmachen. Außerdem läuft auch ein gewisses Gerüchtunter den Katholiken, daß sie geistliches Blut in ih«ren Adern haben sollen, und das und noch ein Um»stand, den ich Ihnen ein andermal sagen will, schrecktmich ab. Der Herzog von Florenz hak noch eineNichte, und man sagt, sie soll schön genug seyn ;aber sie ist aus einem der geringsten Häuser derChri«stenheit, die den Fürstemjcel führen Vor Lo bis80 Jahren gehörten ihre Vorfahren nur noch blos unterdie angesehensten Bürger ihrer Stadt. Und dannist sie von demselben Geschlecht als die Königin Muk«D -rer,