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Empfindung, der er fick) überließe, beunruhigt werden.Zch wurde in meiner Meinung bestärkt, als Heinrich,der zuweilen auch sich mit der Zagd belustigte, mirzweymal befahl ihn zu begleiten, weil er mir mir ins-^ geheim reden wollte; — aber er sprach von nichts,
, ? als die Gelegenheit da war. Es siel mir ein, daßeben dieses zu Saint - Germain und zu Angers gesche«^ hen sey, und ich schloß daraus, es müsse von irgend" einer Absicht die Rede seyn, über welche es ihm schwer^ würde, sich gegen mich zu erklären, weil er wußte, mitwelcher Freymülhigkeit ich zuweilen seine Meinung zu^ bestreiten wagte. Aber es war mir unmöglich, diese, Absichtzu errathen. Nach jenem Besuch bey dem Her«
^ ^ zog von Bouillon sah der König, als er die Treppe her«»Sk» unter kam, mich in den Hof treten. Er rief mich,ließ sich den. großen und schönen Garten aufschließen,^ und führte mich hinein, indem er mich bey der Hand^ hielt und seine Finger mit den meinigen verschlungen, oj>« hatte, wie es seine Gewohnheit war. Hinter Uns ließS ük» xx die Thür wieder verschließen, und befahl, daß nie-mand hinein gelassen werden sollte.
Dieser Anfang ließ mich eine große EntdeckungE erwarten, aber er kam nicht gleich dahin. Er sieng,il!» ^ um sich selbst erst zu fassen, damit an, daß er mir er-zählte, was zwischen ihm und dem Herzog von Bouil«B> ^ lon so eben vorgegangen war. Dann kam er aufNach»richten von den Unterhandlungen zu Vervins, unddeeriS?" Faden dcs Gesprächs führte ihn unvermerkt auf die„g!z>l> Vorthelle, welche eine ruhige Staatsverwaltung demDsj! Lande verschaffen würde. Ein einziger Umstand, sag-te"er, mache ihm Sorgen, daß er keine Kinder vonder Königin hätte, und also vergebens sich so viel Mü«- ^ he gäbe Frankreich zu beruhigen, denn nach seinem To-de würde der Streit um die Krone, zwischen den Pnn-F > zen von Conds und den übrigen Prinzen vom Grblm^ ß z?. Denkwärdlgk. lll. B. D UN«