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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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39
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Höft betraf. Sie verlangten sogleich nur die Hälftedes Geldes, wozu sie von den Staaten tapirt wordenwaren, zu geben, und den Rest ihres Beycrages inbequemen und entfernten Terminen zu bezahlen. Die-selben Schwierigkeiten machten sie wegen ihres Antheilsan den zum Unterhalt der Truppen, die sie doch selbstverlangt hatten, nökhigen Beysteuern. Heinrich merk-te leicht, daß sie blos diesen Kunstgriff gebrauchten,um gar nichts mehr zu geben, sobald er die Provinzverlassen haben würde. Er ließ mich daher wissen, erwollte, daß sie das ihrige auch ganz beytragen sollten;und dies mußte auch geschehen. Sie hörten auf überdie Bezahlung der Truppen zu murren, so bald sieeingesehen hatten, daß die Ruhe der Provinz von derRichtigkeit dieser Zahlung abhieng, und waren nach-her die Ersten, die mein Verfahren billigten.

Ich erhielt diese Befehle von Nantes, wohin derKönig nach der Schließung des Vergleichs mit demHerzog von Mercoeur gegangen war, um sich mirzweywichtigen Sachen zu beschäftigen, dem Edikt für dieMeformirten, und der Aufnahme der Englischen undHolländischen Gesandten. Er hielt seine Gegenwartin der Picardie für nothwendig um den Frieden zu Stan-de zu bringen, wozu die Unterhandlungen mit gleichemErfolg fortgesetzt wurden; er dachte daher von Nantesdahin zu gehen, ohne erst nach Rennes zu kommen,welches ihm unnöthig'schien, und er hatte schon Be-fehl gegeben, daß die fünf Regimenter Navarra, Pie-mont, Isle de France, Boniface und Breamä, dieer aus Bretagne zog, um die.Flandrische Grenze durchsie zu verstärken, dahin voransgehen sollten. Er theiltemir diesen Plan mit, und ich stellte ihm in Ansehungdieser Regimenter vor, daß, da der Anschein des Frie-den zur Gewißheit geworden sey, er darauf denken

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