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und sich begnügen, den Feind aus der Picardie undBretagne vertrieben zu haben. -
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Diese letzte Provinz, die schon so lange nach Ru-he geseufzt hatte, fühlte ganz, was sie dem Königschuldig war, dessen Gegenwart an der Spitze einesHeerS allein ihr dieses Glück verschaffen konnte. Mer-coeurs Parthey wurde jetzt die königliche, und gegen diesebeyden zusammengenommen waren die Spanier nicht imStande sich lange zu halten. Blavct (28) und Douar-nenes, die beyden Orte, wo sie sich in der größten An-zahl festgesetzt hatten, mußten nvthwendig bald demallgemeinen Schicksal folgen, und einige Tage warenhinreichend um die Provinz völlig von ihren auswär-tigen Feinden zu reinigen. Sie hatte beschlossen, ih-re Staaten zu versammle«, um dem König durch einebeträchtliche außerordentliche Steuer ihre Dankbarkeiczu erkennen zu geben. Er befahl mir meinen Wegnach Bretagne fortzusetzen, und in der Zwischenzeit,bis er selbst dahin käme, den Truppen den Sold aus»zuzahlen , und sie in die Kasernen in der Gegend vonRennes und Vitra zu verlegen, mir den strengstenBefehlen, die äußerste KriegSzuchr zu beobachten. .Als-dann sollte ich nach Rennes gthen, seine Stelle in derStaatenversammlung einnehmen, dieBerathschiagun-gen über die versprochnen Summen befördern, und zur.Erhebung derselben ihnen mit den Truppen beystehen.Heinrich blieb mit Vergnügen noch ein paar Tage zuAngers, unter dein Vorwände, daß noch einiges andem Vergleich des Herzogs von Mercocur fehlte.
^ Ich konnte es der Herzogin nicht verdenken, daßDl ^ sie gesucht hatte gute Bedingungen zu erlangen; aberes krankte mich so empfindlich, daß der König sich durchihre Schmeicheleyen hatte hintergehev lassen, daß ich^ Cr von