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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
31
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er gleich ungern den Krieg hatte wieder angehen sehen,doch auf sein Glück in Flandern, und besonders aufhie Eroberung von Amiens, deren Besitz ihm das gan«^ ze Land von der Oyle bis an die Seine unterwerft»M konnte, jetzt große Hofnungen gebauet.

">» Die Begebenheiten des Feldzuges, welcher für

'^kk, Frankreich glücklich war, machten bepde Theile geneig«rer züm Vergleich. Philipp kannte nun Heinrichenckr als einen Fürsten, gegen den es eben so schwer. war,M seine Vortheile zu behaupten, als neue hinzuzufügen.

Ueberdem hatte er auch damals schon eine Ahndung,ch. daß er voa der Krankheit, die ihn befallen hatte, sichlM; nicht erholen würde. Diese Aussicht stellte ihm dasim Unglück vor, bey seinem Tode seinen Sohn mit einemsolchen Feinde, als der König von Frankreich, in einenM Krieg verwickelt zu lasten. Er gab daher Calatagmon«neS Rathschlägen Gehör, welcher, sobald er nur Phi--MN. lipps Gesinnungen -versichert war, nach Rom eilte, siedem Papst zu hinterbringen. Dieser schickte ihn so«gleich wieder nach Frankreich, um den Kardinal vonHO Florenz von seinen Fortschritten Nachricht zu geben,M und mit ihm gemeinschaftlich zu arbeiten.

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M! Diese beiden Eminenzen erneuerten nun ihre Bs-M mühungen bey Heinrich dem , und sagten ihm sehe^ oft, der Frieden hienge gewissermaßen nur noch vonM 'ihm ab. Der König, der seiner ScitS auch von dennziil» großen und schmeichelhaften Ideen zurückgekommen war,mit welchen er sich auf das Wort der Höfiinge berauschehatte, sah sie mit Vergnügen wiederkommen, ob ecsich gleich lange bitten ließ. Endlich erkl.äcte er sich ge-gen sie, er würde sich dem Frieden eben nicht wider«^ setzen, wenn die Spanier alles zurück gäben, was sie^ in seinem Lande besäßen. Die Legaten gaben darauf« zu