^s> Eine andre, sehr wichtige Angelegenheit endlich,
^ mit welcher der König zu Mpn^eaux sich zu beschäftigenanfieng, war die Bestimmung der Artikel, über welche er. mit den Protestanten sich vergleichen wollte. Schon seitA langer Zeit trieb er denKanzler und Villeroi dazu an, und-W ich hatte den Auftrag daran zu arbeiten; aber er wür-Än?. de sich noch lange haben beklagen können, daß dieseHerren seine Absicht so schlecht erfüllten, wenn er nicht'Aft selbst nach Paris gekommen wäre, seinen Entwurfauözuführen. (19).
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Diese beyden letzten Angelegenheiten, der Finanz-bedienten und der Protestanten, hätten eine Muffe er-Hch fordert, die der König bey seiner Ankunft zu Parisnicht fand. Er mußte auf neue Zurüstungen denken,um daö folgende Frühjahr nach Bretagne gehen zu kön-nen, wo die Rebellen, von dem Anblick ihres Ober»!e>M Herrn entfernt, ungestraft die Verwirrungen und denchg!» Ungehorsam verewigten. Der Herzog von Mercoeur,mjrach der an ihrer Spitze stand, wagte eS doch nicht, öffent»d M lich die Empörung zu begünstigen. Im Gegencheil
chirä waren seine Briefe an den König voll von anscheineu-
aS A den Zeichen der Unterwerfung, und seit zwey Jahrenstudirte er darauf, ihn durch verstellte Vorschläge, de«MÄ ren Erfüllung er immer auszuweichen wußte, hinzu«halten. Der König hatte seiner SeitS auch bisher sichtiiiU ^ gegen den Herzog verstellen müssen, und sich begnügt,die Officiere aus dieser Provinz gütig aufzunehmen, die,. Mercoeurö Langsamkeit überdrüßig, sich gerade zu anl h n gewendet hatten. Jetzt aber hielt er es für Zeit,^ M diesen aufrührischen Unterthanen in seiner Provinz an«' zugreifen. (20) Dies war den Winter über unsre^ Beschäftigung, die wir so viel als möglich geheim
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