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[3] (1792) (1792)
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man hingegen Key der letztem den Verdruß haben wür-de, viel Zeit, Geld und Truppen unnütz ausgeopsertru haben. Es wurde beschlossen die beyden erstenVorschläge schnell zu versuchen, ohne deswegen denletztem auszügeben. Die Spanier waren auf ihrerHuth; und es blieb den Franzosen weiter kein Vonheilals die Ehre , daß sie gesucht hatten den Krieg durcheine Unternehmung zu endigen, die so viel als das übri-ge beycnig, dem König von Spanien den Frieden wün-schenswert!) zu machen.

Mit der Belagerung von Dourlens, aufder manburchauchbcstand , gierig es ganz anders. Der Königschrieb mir, als ich nach Paris zurückgekehrt war, sei-nen letzten Entschluß darüber. Ich wagte es ihm nocheinmal und noch nachdrücklicher die Gründe vorzustel-len, weswegen ich diesem Plan meinen Beyfall nichthatte geben können; daß, da seine Armee so sehr vorAmiens gelitten hätte« ersetzt nicht im Stande wäre,eine andere und so schwere Belagerung, als die vonDourlens anzufangen , noch dazu im Öctobcr, wo derRegen den von Natur fetten und schlüpfrigen Bodendieser Gegend ganz unzugänglich machte, und im An-gesicht einer Armee, die auf nichts dächte, als ihrenSchimpf wieder gut zu machen. Heinrich nahm mirdiese Freyheit nicht übel, aber meine Gründe über-führten ihn nicht. Er antwortete mir, der Besitz von'Dourlens wäre ihm durchaus nothrvendig, um AmiensUnd Abbeville zu behaupten. Dadurch, daß er diePicardie sicherte, würde der Verkauf der neuen Dien-ste erleichtert werden, und er würde es schon so ein-zurichten suchen, daß die Belagerung nicht so langedüuern sollte, als ich fürchtete.

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