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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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welche von dem Verkauf der Aemter gezogen wurde.Dies ist der Inhalt eines TheilS seiner Briefe von die-sem Jahre; von ihnen kann man aus die in den fol-genden Jahren geschrieenen schließen die ich Me sorg-fältig in der Urschrift aufhebe, ob ich gleich dem Pub-likum nur das wichtigste daraus mittheilen werde. Ei-ne Sache, die man nicht vergessen muß dabey zu be-merken, ist, daß, sogroß ihre Anzahl und so langsie auch größtenkheilS sind, er doch beynahe Me eigen-händig geschrieben hat, hauptsächlich die, welche ge-rade an das FinanzMegium.oder an mich gerich-tet find. (17)

Ich war bey dem Krieg srathzugegen, welcher kurzeZeit nach der Eroberung von Amiens über das, wasman in diesem Feldzüge noch unternehmen könnte, ge-halten wurde. Man that drey Vorschläge: der feind-lichen Armee zu folgen ; irgend eine Stadt in Arcoiszu überfallen ; oder DourlenS in Picardie ordentlich zubelagern. Jeder sagte seine Meinung darüber. DieAlleinige war, es sey nicht zu glauben, daß der Kar-dinal Jnfant, der, als ihm nur dies einzige Mittelübrig blieb Amiens zu retten, die Schlacht so hart-näckig verweigert hakte, sich jetzt dazu sollte Hinreißenlassen, da er die ganze Macht des Königs gegen fichhaben würde, und da er alle Zeit gehabt hatte seineMaasregeln zu nehmen um sie zu vermeiden. Es seyeben so wenig wahrscheinlich, daß eine Unternehmungaus die Städte in Artois in der Nachbarschaft einer sozahlreichen Armee glücken würde. Dennoch gefielenmir diese beyden Vorschläge immer noch besser, als dieBelagerung von DourlenS, denn inan brauchte doch«ur etwa vierzehn Tage, um zu wissen, was man vondem einen und dem andern erwarten könnte, es wäreauch keine Schande dabey, wenn sie fehlschlügen, da

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