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Das alles machte nur noch einen Theil feinerSorgen aus Eine Menge seiner Briefe zeigen, daßer mit gleich geschickter Hand den Plan eines Angriffszu entwerfen und die Angelegenheiten des KabinetS zuleiten wußte. Der zum Beyspiek, wo er von den Aus-besserungen von Monkreuil. Boulogne und Abbevillespricht. Die andern, wo er Key Gelegenheit der Rech,nungskammer« die es an Ehrfurcht gegen ihn hatte er-mangeln lassen, sich über die Art und Weise, die Drd.nung in den Provinzen, den Gehorsam in den Stäb-ten. und die Subordination in den verschiednen CorpSzu erhalten, ausbreiret. Jener, wo er sagt: , ich ha-,,be nicht Lust, Maskeradenaufzüge unter die Gelder,,zu mischen, die für meine Armee bestimmt sind weilD- ortier, der Kleider zu einem Feste angeschaffc hatte,sie auf einer Rechnung der Kriegskosten hatte eintra-gen lassen. Der endlich, wo er auf ein Anerbieten, dasihm die Stadt Paris durch ihren Prevot und die Eche-yinS hatte thun lassen, auf ihre Unkosten 1200 Mannzu besolden antwortet, und in Betracht dieses Dien-stes die Stadt von der Verdopplung der Accise lds-spricht; und noch tausend andre in dieser Art.
Sein persönlicher Unterhalt mar die einzige Sa-che, von der man sagen konnte, daß er sie vernachläs-sigte. Um ihn zu nökhigen daran zu denken , mußteMonglat, sein erster Haushofmeister ihn errinnern, daßsein Kessel bald ganz würde auf der Naseliegen, dies find seine eignen Ausdrücke in einem sei-ner Briefe. Er erröthet nicht eine Sache zu gestehn,über dje freyljch auch nur seine häuslichen Feinde sichhätten schämen sollen, daß er nehmlich fast nackt, ohneWaffen und ohne Pferde war. In der Folge fander jedoch Mittel, ein Kapital zu seinem Unterhalt auS-zusetzen, welches nicht zu etwas anderm konnte vergrif-ft« werden. Er bestimmte dazu dieMark Goldes,
welche