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gegangnen Gelder und die Anwendung derselöcn Rech-nung ablegen zu lassen (i 6). Es entgeht ihm nicht, daßman beym Schmelzen Eine Kanone' hatte entwendenwollen. Bey Gelegenheit von 6 bis 7020 Thalern,die man auö Noch dem Volk auf die Steuern nach-lassen mußte, berechneter selber, wie viel von diesemGnadengeschenk auf verschied«? Kirchspiele, die ammeisten gelitten hatten, kommen sollte. Er bringtsehr genau jedes verkaufte Amt und das daraus gelöseceGeld in Anschlag. Er verliert keinen von denen ausden Augen, welchen der Staat Verbindlichkeiten hat,oder die in den entfernten Provinzen oder den benach-barten Reichen ihm Dienste leisten, und weiset jedemmit trefflicher Unterscheidung ein besonderes Kapitalan,wovon sie sollen bezahlt werden. Seine größte Sorgeist, daß auf die Einkünfte, die allein zum Kriege be-stimmt sind, nie eine Zahlung angewiesen werde, diedamit nichts zu chun hat; dieses zeigte sich deutlichbey der Gelegenheit, wo der Herr von Vienne, derdie Stadt Tours wieder zum Gehorsam gebracht hatte,eine Belohnung erhalten, und als die Frau von Beau-fort die 4222 Thaler wieder bekommen sollte, die ervon ihr geborgt hatte.
In Ansehung des Krieges sind diese Briefe äu-ßerst umständlich. Daö Geld, das zu den Laufgra-ben und den übrigen Werkln sowohl, als zum Soldder Truppen erfordert wird , ist so genau darin berech-net, daß man nicht fürchten darf zu irren, wenn mansich darnach richtet. Die Marfchordnung seinerTruppen ist darinn mit eben soviel Klugheit bestimmtals der Weg der ConvoiS, die zu der Armee ka-men, damit sie nie aufgeha-.ten oder weggenommcnwerden könnten.